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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rumänien

Griechenland / Rumänien. Während eines Besuches in Rumäniens Hauptstadt Bukarest stellte der Staatssekretär im Außenministerium Miltiades Varvitsiotis am Donnerstag fest, dass die griechischen Banken gestärkt aus der Finanzkrise hervorgehen werden. Die griechischen Unternehmen, darunter auch Banken, hätten sich dazu verpflichtet, trotz der derzeitigen Krise weiterhin in Rumänien aktiv zu bleiben. Angaben der griechischen Botschaft zufolge sind über 4.500 griechische Unternehmen in Rumänien aktiv, die insgesamt einen Umsatz von 3,5 Mrd.
Freigegeben in Wirtschaft
Der in Rumänien inhaftierte Kostas Passaris möchte gern in ein griechisches Gefängnis verlegt werden. Einen entsprechenden Antrag reichte der Anwalt von Passaris beim griechischen Justizministerium ein. Passaris war einst der meistgesuchteste Verbrecher Griechenlands. Nach zwei Morden und mehreren Raubüberfällen, die er in Rumänien begangen hatte, war er von der rumänischen Polizei verhaftet und im Juli 2002 von rumänischen Gerichten zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt worden. In Griechenland werden Passaris vier Morde und weitere 18 Straftaten zur Last gelegt.
Freigegeben in Chronik
Rumänien / Bukarest. Griechenland und Rumänien haben sich am Dienstag auf eine gemeinsame Initiative zur Sicherung der Energieversorgung in Europa geeinigt. Bei einem Treffen in Bukarest zwischen dem rumänischen Wirtschaftsminister Andriean Videanu und dem griechischen Entwicklungsminister Kostis Chatzidakis wurden die Grundlagen eines gemeinsamen Projekts erörtert, das die Versorgung und den Transport von Erdgas über Griechenland, Bulgarien, Rumänien und Ungarn betrifft. Das von der Europäischen Union finanzierte Projekt würde die Zusammenarbeit zwischen den vier Ländern verbessern und ihre geostrategische Lage stärken, so der griechische Minister. Chatzigakis wurde auf seiner Reise von fünf Vertretern der griechischen Energiewirtschaft begleitet.
Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Ab dem heutigen Mittwoch absolviert der rumänische Präsident Traian Băsescu einen offiziellen zweitägigen Staatsbesuch in Athen. Eingeladen wurde er von seinem griechischen Amtskollegen Karolos Papoulias. Nach dem Treffen der beiden Präsidenten heute Morgen bestätigte Basescu dass seine Regierung Griechenland bei der Namensfrage der ehemaligen Republik Mazedonien und der Zypernfrage stützen würde.Heute stehen außerdem ein Arbeitsessen mit Premierminister Kostas Karamanlis sowie ein Besuch der rumänischen Botschaft in Athen auf dem Programm.
Freigegeben in Politik
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