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Freitag, 17. Februar 2006 02:00

Brandanschläge auf fünf Bankfilialen in Attika

Auf fünf Bankfilialen im Großraum Attika wurden in dieser Nacht Brandanschläge verübt. Betroffen waren sowohl Filialen der Emproiki Trapeza, der American Bank Albania, der Ethniki Trapeza sowie der Trapeza Kyprou. Sachschäden entstanden vor allem an den Geldkartenautomaten sowie an den Fensterscheiben der entsprechenden Gebäude. Am stärksten in Mitleidenschaft gezogen wurde eine Zweigstelle der Ethniki Trapeza im Athener Vorort Nea Smyrni. Unbekannt ist bisher, wer hinter den Anschlägen stecken könnte.
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Griechenland / Athen. Eine Schlechtwetterfront überzieht seit gestern Abend ganz Griechenland. Schnee fiel auch in den nördlichen Gebieten Attikas, wo mehrere Schulen geschlossen blieben. Die Schiffe in den Häfen von Piräus und Rafina Richtung Kykladen erhielten wegen der starken Winde Auslaufverbot. Auf der Halbinsel Chalkidiki sank das Thermometer in der Nacht auf bis sechs Grad unter Null.
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Zwei Personen, die sich an den blutigen Ausscheitungen gegen den Präsidenten des Gewerkschaftsbundes GSEE, Christos Polyzogpoulos, beteiligt hatten, wurden gestern Abend von der Polizei festgenommen. Es handelt sich um einen 41jährigen und um einen 29jährigen Mann. Anlass für die Verhaftung boten Fingerabdrücke der beiden, die auf dem Auto von Polyzogopoulos sichergestellt worden waren. Außerdem wurden die beiden von Augenzeugen wieder erkannt. Die Suche nach den übrigen Tätern wird fortgesetzt.
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Freitag, 27. Januar 2006 02:00

Bankräuber gestand Beteiligung an der Tat

Griechenland / Athen. Seine Beteiligung am Überfall einer Filiale der Ethniki Trapeza am Montag vergangener Woche gestand am Donnerstag (26.1.) der nach dem Überfall verletzte und anschließend verhaftete Jannis Dimitrakis. Der 28-jährige gab außerdem zu, der so genannten fünfköpfigen Gruppe „Räuber in Schwarz" anzugehören, die in der Vergangenheit mehrere Banken ausgeraubt hatten.
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Innerhalb der nächsten zehn bis 20 Tage soll die in Paris festgenommene griechische Richterin Konstantina Bourboulia nach Griechenland ausgeliefert werden. Auch Bourboulias Bankkonten in der Schweiz sollen geöffnet werden. Bourboulia wird in Griechenland des Machtmissbrauchs, der Bandenbildung, der Bestechung eines Richters und der Legalisierung von Einkünften aus illegalen Aktivitäten beschuldigt. Außerdem soll sie von 1999-2001 bei der Untersuchung des Athener Börsenskandals regelwidrig gehandelt haben. Bourboulia, die schon letzten September untergetaucht war, erwartet in Griechenland eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und zehn Monaten.
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