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Griechenland befürchtet, dass sich die Türkei weigern könnte, sich an den mit der EU geschlossenen „Flüchtlingspakt“ zu halten. Das sagte der griechische Migrationsminister Jannis Mouzalas gegenüber der Zeitung „Bild“. „Wir brauchen in jedem Fall einen Plan B“, stellte er fest. Zuvor hatte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu erklärt, dass Ankara „vom Flüchtlingspakt Abstand nehmen müsse“, sollte sich Brüssel nicht an seinen Teil der Vereinbarung halten. Konkret geht es um die VISA-Liberalisierung für türkische Staatsbürger, die in die EU einreisen möchten. Zudem warf der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan der EU vor, dass Ankara die zugesagte finanzielle Unterstützung für die Beherbergung der Flüchtlinge noch nicht erhalten habe. Der Pakt sieht vor, dass die EU asylberechtige Flüchtlinge, die sich in der Türkei aufhalten, aufnimmt. Immigranten, die kein Recht auf Asyl haben, sollen demnach in der Türkei bleiben oder in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden.

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Der Tourismus in Ländern, die nicht dem Schengen-Raum angehören, soll stärker gefördert werden. Das stellte am Mittwoch der griechische Kultur- und Tourismusminister Pavlos Geroulanos während eines Kongresses der Griechischen Fremdenverkehrszentrale (EOT) anlässlich ihres 60. Jubiläums fest. Griechenland müsse diese Touristen besser willkommen heißen und dürfe sie nicht als potenzielle illegale Einwanderer betrachten, sagte er. Zu Wort kam auch der Generalsekretär der Welt-Tourismus-Organisation (UNWTO), Taleb Rifai.
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