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Griechenland/Athen. Der Vorsitzende der größten griechischen Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, beriet sich am Montag mit dem Vorsitzenden des Gewerkschaftsbundes GSEE, Jannis Panagopoulos. Wie Panagopoulos nach dem Treffen feststellte, habe man über einen wirtschaftspolitischen Entwurf gesprochen, in dem eine „Umverteilung der Einkommen" gefordert wird, die in etwa dem Stand des Jahres 1981 entspreche. Zusätzlich stütze dieser Plan die Absicherung des sozialen Netzes und des öffentlichen Sektors. Papandreou wird sich von Donnerstag bis Sonntag in Thessaloniki aufhalten, um im Rahmen der "Thessaloniki International Trade Fair" Messe die Positionen der PASOK zu verdeutlichen.
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Griechenland / Athen. Wirtschaftsminister Jorgos Alogoskoufis traf sich am gestrigen Mittwoch mit dem Exekutiv-Komitee des Verbandes der Städte und Gemeinden (KEDKE). Thema der Beratung war die Steuerpolitik der Regierung. Der Vorsitzende des KEDKE, Athens Bürgermeister Nikitas Kaklamanis, erklärte im Anschluss, dass man sich darauf geeinigt habe, die Finanzierung der kommunalen Selbstverwaltung künftig unabhängig von Änderungen im Steuersystem gestalten zu wollen. Außerdem habe der Wirtschaftsminister den Gemeinden noch fehlende Anleihen im Wert von 1,7 Milliarden Euro zugesichert.
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Donnerstag, 04. September 2008 03:00

Entschlossenere Bekämpfung des Menschenhandels angemahnt

Griechenland / Athen. Am Mittwoch betonte Mark P. Lagon, Vorsitzender der Organisation zur Bekämpfung von Menschenhandel (TIP), dass man zur wirkungsvollen Bekämpfung des Menschenhandels größere Anstrengungen unternehmen müsse. Während seines Besuches in Athen erklärte Lagon, dass Griechenland die volle Unterstützung der US-Regierung habe. Es müssten z.
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USA / New York. Eine neue Gesprächsrunde zur Lösung der Namensfrage der früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien (UN-Bezeichnung FYROM) wird am 11. September in New York beginnen. Dann wird sich der Sonderbeauftragte des UNO-Generalsekretärs, Matthew Nimetz, mit dem  griechischen Botschafter Adamantios Vassilakis und dem Botschafter der FYROM, Nikola Dimitrov, treffen. Es wurde nicht bekannt, ob es sich um separate Treffen oder um eine gemeinsame Gesprächsrunde handelt.
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Die große Oppositionspartei PASOK will die Hintergründe für den Selbstmordversuch von Christos Zachopoulos im Parlament untersuchen lassen. Das beschloss gestern das Politische Koordinations-Organ der PASOK. Einberufen werden soll deshalb der Parlamentsausschuss für Bildungsfragen. In diesem Rahmen sollen auch die seit 2004 tätigen Kulturminister befragt werden. – Dazu würde auch Premier Kostas Karamanlis zählen, der dieses Amt eine Zeit lang parallel inne hatte.
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