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Griechenland / Athen. Die Unterstützung der Kandidatur von Antonis Samaras für den Parteivorsitz der Nea Dimokratia durch Dimitris Avramopoulos, die am Dienstag bekannt gegeben wurde, rief kritische Kommentare der beiden anderen Kandidaten hervor. Ex-Außenministerin Dora Bakojanni stellte fest, dass die Nea Dimokratia „mit einem neuen Parteivorsitzenden und überkommener Mentalität keine Zukunft“ habe. Der Präfekt von Thessaloniki, Panajotis Psomiadis meinte zur Allianz Samaras/Avramopoulos: „Ich bin nicht in das Rennen um den Parteivorsitz gegangen, um anderen zu schaden oder zu nutzen.“Es wird erwartet, dass Bakojanni in den kommenden Tagen einen „Gegenangriff“ starten und eine Reihe von Politikern sowie anderen Persönlichkeiten präsentieren wird, die ihre Kandidatur unterstützen.
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Griechenland / Thessaloniki. Die zehnte Jahreskonferenz von BALCINET, einem internationalen Netzwerk von Balkanstädten zur Zusammenarbeit u.a. in den Bereichen Umwelt, Verwaltung, Stadtentwicklung, Kultur, Handel und Forschung, findet zeitgleich mit der siebten „POLIS“, der Internationalen Messe für Kommunalverwaltung vom 25. bis zum 28.
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Griechenland / Athen. Am Sonntag beendete die größte Oppositionspartei Griechenlands, Nea Dimokratia (ND), ihren zweitägigen Sonderkongress. Anlass dafür war die Wahl des neuen Parteivorsitzenden am 29. November. Die Parteitagsdelegierten beschlossen u.
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 Griechenland / Athen. Am Wochenende steigen die Kandidaten um den Parteivorsitz der Nea Dimokratia in den Ring: Im Rahmen eines zweitägigen außerordentlichen Parteikongresses werden die Ex-Minister Dora Bakojanni und Antonis Samaras sowie der amtierende Präfekt von Thessaloniki, Panajotis Psomiadis versuchen, sowohl die Delegierten als auch die Parteimitglieder und -Sympathisanten von ihren Positionen zu überzeugen. Nach dem Rückzug von Ex-Minister Dimitris Avramopoulos aus dem Rennen um den Parteivorsitz, sind die übrig gebliebenen Kandidaten bemüht, aus dem frei gewordenen Wählerreservoir zu schöpfen.  Die Wahlurnen werden schließlich im ganzen Land am 29. November aufgestellt.
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Griechenland / Athen. UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon bat am Mittwoch während einer Sondersitzung des griechischen Parlaments um „zurückhaltenden Optimismus“ bezüglich einer Lösung der Zypernfrage. Eine solche, so Ki-moon, müsse von den Zyprioten für die Zyprioten gefunden werden. Es müsse alles getan werden, um das Ziel eines vereinten Zypern zu realisieren. In Bezug auf den Namensstreit zwischen Griechenland und der ehemaligen jugoslawischen Republik  Mazedonien (FYROM) zeigte sich Ban Ki-moon optimistischer und sprach von einer „baldigen Lösung“ des Problems und von einer „Aussicht auf regionale Kooperation, Stabilität und Sicherheit in Südosteuropa“.
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