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Dienstag, 30. Juli 2013 12:53

Griechenland kämpft gegen die Flammen

Starke Winde und außerordentlich hohen Temperaturen führten seit Samstag in Griechenland zu mehreren verheerenden Waldbränden, von denen auch Touristenorte in Mitleidenschaft gezogen wurden. Einige Dörfer mussten evakuiert werden. Besonders betroffen waren die Inseln Rhodos, Kreta, Serifos und Samos, aber auch die Gemeinde Erimanthos, südlich der Hafenstadt Patras. Dort sprachen die Spezialisten von vorsätzlicher Brandstiftung. Das Feuer war an mehreren Punkten zur gleichen Zeit ausgebrochen.
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Am Wochenende haben auf den Inseln Kreta, Rhodos und Serifos Waldbrände gewütet. Mehrere Dörfer mussten evakuiert werden. In einigen Gegenden musste der Notstand ausgerufen werden. Die Flammen sind am heutigen Montag im Abklingen begriffen. Im Süden der Insel Rhodos (siehe Foto) sind seit Samstagnachmittag etwa 4.
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Im Stausee Limni Potamon südlich von Rethymnon auf Kreta lebt ein ausgewachsenes Krokodil, vielleicht sogar deren zwei. Diese Meldung machte am Samstag im Internet die Runde, untermalt mit einem Foto und einem Video, das die Lokalzeitung „Rethemnos News“ hochgeladen hatte. Dort sieht man, wie sich das Reptil sonnt und anschließend ins kühle Nass eintaucht. Eine Gruppe Jugendlicher habe das Krokodil gefilmt. Das Foto wiederum soll vom Wirt einer nahen Taverne stammen, hieß es in den Medien.
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Griechenland / Athen / Chania. Gesundheitsminister Dimitris Avramopoulos und Vladimir Spidla, EU-Kommissar für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten, unterzeichneten am gestrigen Dienstag in Chania auf Kreta einen Vertrag über die Reform der psychiatrischen Medizin. Umgesetzt werden soll die Reform schrittweise bis zum Jahre 2015. EU-Kommissar Spidla stellte fest, dass die Psychiatrie-Reform in Griechenland trotz vorhandener Fortschritte noch nicht abgeschlossen sei. Minister Avramopoulos habe ihm zugesichert, entsprechende personelle und finanzielle Ressourcen bereitzustellen, um das Programm zu realisieren, so Spidla.
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Die Rektoren mehrerer griechischer Hochschulen haben beschlossen, die pädagogischen Institute ihrer Lehranstalten symbolisch bis mindestens Freitag zu schließen. Der Grund ist der Lehrkräftemangel wegen der geringen Zahl von Lehrern, die in diesem Jahr von den Schulen für die praxisnahe Unterweisung der Studierenden an die pädagogischen Institute versetzt wurden. So seien im laufenden Jahr nur fünf anstatt früher 30 Lehrer an die Universität Athen versetzt worden. Der Tageszeitung „To Vima“ zufolge beteiligen sich die Universitäten von Athen, Florina, Kreta, Patras und Thessaloniki an dem Protest.
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