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Politiker verurteilen Gewaltbereitschaft im Umfeld von Demonstrationen

Griechenland/ Athen. Einstimmig verurteilten die griechischen Parlamentsparteien die gewalttätigen Ausschreitungen in der Athener Innenstadt am Mittwoch. Insbesondere sprachen sie den Familien der drei Bankangestellten, die bei dem Brandanschlag auf eine Bankfiliale in der Stadiou Straße ums Leben gekommen waren, ihr Beileid und Mitgefühl aus. Bei einer extra anberaumten Parlamentsdebatte zu den Vorfällen betonte Premierminister Papandreou, dass jegliche Anwendung von Gewalt gegen das Gesetz verstoße und dass niemand das Recht auf Gewalt habe. Eine Sache sei es, zu protestieren und es völlig anderes sei es, zu morden.
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Griechenland: Straßensperrungen wegen des Wahlkampfes in Athen

Griechenland / Athen. Der Athener Verkehr wird vor allem am heutigen Donnerstag und am morgigen Freitag wegen der Großkundgebungen zum Abschluss des Wahlkampfes der PASOK und der Nea Dimokratia zum Teil lahm gelegt. Bereits seit dem Mittwoch sind Sonderregelungen in Kraft. Ab 8.00 Uhr Morgens ist das Parken und Halten von Pkw’s in den betroffenen Teilen des Athener Zentrums untersagt.
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Griechenland: Athens Bürgermeister Kaklamanis kandidiert erneut als Stadtoberhaupt

  • Freigegeben in Politik
Griechenland / Athen. Athens Bürgermeister Nikitas Kaklamanis wird – selbst wenn er die Unterstützung der Nea Dimokratia nicht erhalten sollte – bei den kommenden Kommunalwahlen 2010 erneut für das Amt des Bürgermeisters kandidieren. Das erklärte das Stadtoberhaupt am heutigen Mittwoch in einem Fernsehinterview. Presseberichten zufolge soll die größte Oppositionspartei Nea Dimokratia mit dem Gedanken spielen, den ehemaligen Minister Aris Spiliotopoulos als offiziellen Kandidaten aufzustellen. Auch der Name von Dimitris Avramopoulos wurde wiederholt genannt.
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Griechenland aktiviert Stützungsmechanismus der EU und des IWF TT

Die Aktivierung des Stützungsmechanismus durch die EU und den Internationalen Währungsfonds (IWF) kündigte Premier Jorgos Papandreou (siehe Foto) heute auf der Insel Kastelorizo an. Gleichzeitig wurde Finanzminister Jorgos Papakonstantinou damit beauftragt, entsprechende Schritte zu unternehmen. Papandreou stellte fest, dass die vorige Regierung der Nea Dimokratia ein „sinkendes Schiff" verlassen habe. Gleichzeitig habe sie die Wirtschaft den Spekulanten ausgeliefert. Nun werde man „die Ärmel hochkrempeln, um dieses Klima zu wandeln".
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Griechenland: Premier und Oppositionsführer erörtern wirtschaftliche Lage

Griechenland / Athen. Der griechische Premierminister Jorgos Papandreou und der Vorsitzenden der oppositionellen Nea Dimokratia (ND), Antonis Samaras, haben sich am gestrigen Mittwoch in Megaro Maximou, dem Amtsitz des Premiers, getroffen. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die wirtschaftliche Situation Griechenlands. Samaras sagte nach dem Treffen: „Wir haben tiefgründig die entscheidenden Aspekte der Wirtschaftskrise diskutiert." Der ND-Vorsitzende zeigte sich zuversichtlich, dass sich Griechenland mit einer richtigen Wirtschaftspolitik selbst helfen könne.
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