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Mittwoch, 20. März 2013 13:29
Müll von der Peloponnes wird in Attika entsorgt
Die Mülldeponie bei Fyli, im Westen Attikas, wird für die nächsten
sechs Monate täglich 90 Tonnen Müll aus den Gemeinden Tripolis und
Ermionida auf der Peloponnes aufnehmen. Hintergrund ist die
mangelnde Kapazität von Deponien vor allem auf der Peloponnes aber
auch auf vielen griechischen Inseln. Die Gewerkschaft der
Kommunalangestellten POE-OTA bezeichnete diesen Schritt als ein
„neues Umweltverbrechen zu Lasten der Bürger von Westattika“. Sie
ruft die Bürger von Attika, Gemeinden und Umweltschützer dazu auf
„sofort zu handeln“. Wie der Fernseh- und Radiosenders SKAI
berichtet, gibt es in Messenien auf der Peloponnes noch immer neun
aktive illegale Mülldeponien, 25 sollen bald eingestellt werden.
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Dienstag, 05. Februar 2013 13:57
Staub aus der Sahara bedeckt den griechischen Himmel
Der Himmel über Griechenland wurde heute und am Montag von Staub
aus der Sahara verdeckt, der durch starke Südwinde angeweht wurde.
Betroffen davon war vor allem Athen, aber auch andere Landesteile,
wie etwa die Hafenstadt Patras auf der Peloponnes. Das Phänomen
gilt für diese Jahreszeit als nicht untypisch. Personen mit Atem-
und Herzproblemen sollten sich in Acht nehmen. Das
Gesundheitsministerium hat am Montag vor unnötigen Spaziergängen
gewarnt.
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Dienstag, 18. September 2012 16:47
Greenpeace kämpft für Tierfutter aus Griechenland
30 Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace haben sich am
Montagmorgen vor den Gebäuden des Molkereiherstellers DELTA
versammelt. Sie forderten vom Unternehmen, auf importiertes und
genmanipuliertes Tierfutter zu verzichten und dafür in die
griechische Tierfutterherstellung, z.B. mit Bohnen und
Kichererbsen, zu investieren. Vor dem Firmengelände im Athener
Stadtteil Tavros hatten sie sich auf drei sechs Meter hohe
Dreibeine gebunden und außerdem die Straße blockiert.
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Freitag, 17. August 2012 21:23
Sieben Braunbären im laufenden Jahr durch Autounfälle zu Tode gekommen
Sieben Braunbären haben in Griechenland im laufenden Jahr bereits
durch Autounfälle ihr Leben verloren. Beim letzten Bärenopfer
handelt es sich um ein Braunbärenbaby, das nur wenige Monate alt
war. Der Unfall ereignete sich auf der nordgriechischen Autobahn
„Egnatia Odos“, etwa 800 Meter von der Ausfahrt Maniakous-Kastoria
entfernt. Wie die Tierschutzorganisation Arkturos angibt, werden
vor allem junge Bären oft von Autos überfahren. Die
Tierschutzorganisation bedauert, dass eine „neue Bärengeneration“
durch Autounfälle regelrecht ausstirbt.
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Mittwoch, 11. Juli 2012 16:24
Griechenland gewinnt Energiespar-Wettbewerb des WWF TT
Den vom WWF ausgeschriebenen Wettbewerb zur Einsparung von Energie
und insbesondere zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes der Haushalte
hat das griechische Team gewonnen. Insgesamt nahmen daran 8.393
Haushalte aus elf europäischen Ländern teil. Sie konnten ihren
Stromverbrauch um 5 %, ihren Heizungsverbrauch um 4,7 % und ihren
CO2-Ausstoß um durchschnittlich 421 kg CO2 senken. In Griechenland
haben seit April 2011 2.
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