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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Umwelt

Ein Erdbeben der Stärke 4,9 auf der Richterskala ereignete sich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag um 2.30 Uhr unter dem Meeresboden in der Nähe von Killini im Nordwesten der Peloponnes. Das Epizentrum lag 228 Kilometer von Athen entfernt. Da es sich in nicht sehr großer Tiefe ereignete, war es in den umliegenden Gemeinden besonders deutlich zu spüren. Verletzt wurde niemand, auch Schäden wurden bisher nicht gemeldet.
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Vom 28. Mai bis zum 5. Juni findet auf dem Athener Kotzia Platz das Athener Blumenfestival statt. Die Athener Gemeinde möchte mit diesem Fest die Bevölkerung für Natur und Umwelt sensibilisieren und gleichzeitig die Idee des Recyclings weiter verbreiten. Zudem erhalten die Besucher zahlreiche Hinweise, etwa was die Pflege streunender Hunde betrifft.
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Griechenland / Athen. Die ersten Waldregister für Attika werden heute der Öffentlichkeit vorgestellt. Es handelt sich um die Gegenden um Penteli, Nea Penteli und um das nordöstliche Marathon. In dieser Region kommt es immer wieder zu massiven illegalen Eingriffen in den Wald bzw. zur Errichtung illegaler Bauten.
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Am kommenden Samstag, dem so genannten „Tag der Erde“, sind auch in Griechenland die Bürger dazu aufgerufen, ab 20.30 Uhr für eine Stunde die Lichter zu löschen, um so für mehr Umweltbewusstsein zu demonstrieren. Es ist das dritte Jahr, dass die Griechinnen und Griechen sowie die Kommunen des Landes an dieser weltweiten Kampagne teilnehmen. Mehr zur „Stunde der Erde“ unter www.wwf.
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Griechenland /Kozani. In der westmakedonischen Präfektur Kozani soll der größte Sonnenenergiepark der Welt mit einer Leistung von 200 MW entstehen. Das Projekt, für das noch ein strategischer Investor gesucht wird, der es in Zusammenarbeit mit dem staatlichen Stromversorger DEI realisieren soll, wurde von Premierminister Jorgos Papandreou auf einer Veranstaltung des Umweltministeriums und der Stadt Kozani zur „Entwicklung Westmakedoniens im Energiesektor" angekündigt (siehe Foto). Die 600-Millionen-Euro-Investition soll auf dem 530-Hektar-Gelände eines erschöpften Braunkohletagebaus realisiert werden. Durch die saubere Energiegewinnung soll der Jahresausstoß an Kohledioxid um 300.
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