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Freitag, 04. Januar 2008 02:00
Auf der Suche nach einer Lösung für illegal errichtete Immobilien TT
Auf rund eine Million wird die Zahl der illegalen Immobilien in
ganz Griechenland geschätzt. Wie die Tageszeitung „Eleftheros
Typos\" in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, sollen allein in
Ostattika 200.000 illegale Häuser gebaut worden sein. Mit dem Ziel,
eine Lösung zu finden, habe in dieser Präfektur das Verfahren
begonnen, rund 20.000 Hektar Land, die illegal bebaut wurden, in
die Bebauungspläne der Gemeinden zu integrieren.
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Freitag, 04. Januar 2008 02:00
Winterschlussverkauf beginnt am 15. Januar
Vom 15. Januar bis zum 28. Februar wird in diesem Jahr der
Winterschlussverkauf durchgeführt. Das Wirtschaftsministerium
erließ eine ganze Reihe von Auflagen, damit es nicht zum Betrug am
Kunden kommen kann. U.
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Mittwoch, 02. Januar 2008 02:00
Schwieriges Jahr für die griechische Wirtschaft
Griechenland / Athen. Als schwieriges Jahr bezeichnete Wirtschafts-
und Finanzminister Jorgos Alogoskoufis das Jahr 2008. Er fügte
hinzu, dass die griechische Wirtschaft „gewappnet" sei. Grundlage
dafür sei der jüngst im Parlament verabschiedete Haushaltsplan und
generell der von der Regierung eingeschlagene Wirtschaftskurs.
Alogoskoufis äußerte diese Einschätzungen nach einem Treffen mit
Premier Kostas Karamanlis heute Morgen.
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Donnerstag, 20. Dezember 2007 02:00
EU-Kommission untersucht Finanzhilfen für Olympic Airlines
Neue Untersuchungen leitet die Europäische Kommission gegenüber der
Olympic Airlines ein. Ein Sprecher der EU-Kommission stellte fest,
dass man mit den Untersuchungen herausfinden will, ob die Olympic
Airlines bzw. deren Vorgängerin Olympic Airways nach dem September
2005 illegale Finanzhilfen vom griechischen Staat bezogen haben.
Konkret gehe es dabei um Hilfen für die Anmietung von Flugzeugen
sowie um Entschädigungszahlungen für das Bodenpersonal. Innerhalb
eines Monats soll die Regierung die Europäische Kommission über ihr
Vorgehen in dieser Frage informieren.
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Donnerstag, 20. Dezember 2007 02:00
Griechen blicken pessimistisch in die Zukunft TT
Die Griechen zählen zu jenen EU-Bürgern, die am pessimistischsten
in die Zukunft blicken. Das geht aus einer Umfrage des
Eurobarometers hervor, die in dieser Woche veröffentlicht wurde. 42
Prozent der Griechen glauben, dass sich die wirtschaftliche Lage
des Landes im Jahr 2008 verschlechtern wird, was gegenüber der
letzten Umfrage eine Verschlechterung von sechs Prozentpunkten
bedeutet. Nur Zyprioten und Ungarn weisen noch höhere Werte auf (55
Prozent bzw. 53 Prozent).
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