Santorini will sich als Vorreiter im Sporttourismus auszeichnen
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Die wegen ihres Sonnenuntergangs weltberühmte Insel Santorini will sich neuerdings auch im Sporttourismus etablieren.
Die wegen ihres Sonnenuntergangs weltberühmte Insel Santorini will sich neuerdings auch im Sporttourismus etablieren.
Der Ausbau des Hafens von Itea, einer Kleinstadt südlich von Delphi in Mittelgriechenland, wurde Ende voriger Woche beendet.
Die Regierung verschärft die Vorschriften zur Brandprävention: Grundstückseigentümer müssen ihre Flächen reinigen, instand halten und dies auf elektronischem Wege melden. Bei Verstößen drohen empfindliche Geldstrafen.
Am Montag (27.4.) wurde eine gemeinsame Ministerialentscheidung über Maßnahmen des Zivilschutzes im Inselkomplex von Santorin veröffentlicht. Sie gilt bis zum 31. März 2027.
Ein 89-jähriger Mann hat in Athen das Feuer auf Angestellte staatlicher Einrichtungen eröffnet und mehrere Menschen verletzt. Nach seiner Flucht wurde er in der Hafenstadt Patras auf der Peloponnes festgenommen. Die Tat wirft Fragen zur Sicherheit öffentlicher Behörden in Griechenland auf.
Griechenland plant die nachhaltige Wiederbelebung des historischen Hotels Xenia Andros. Es soll restauriert und in ein modernes, kulturell geprägtes Tourismusprojekt überführt werden, das den Erhalt des architektonischen Erbes mit wirtschaftlicher Entwicklung verbindet.
Ein Erdbeben der Stärke 4,7 auf der Richterskala hat sich am Dienstag (28.4.) um 14.12 Uhr in der Meeresregion etwa acht Kilometer westlich der Sporaden-Insel Skiathos ereignet.
Für den heutigen Donnerstag (30.4.) sagt der Griechische Wetterdienst EMY wechselhaftes Wetter zunächst im Norden und Westen und ab den Mittagsstunden auch in den zentralen Landesteilen voraus. Der Himmel zeigt sich meist bewölkt; lokale Schauer und vereinzelte Gewitter sind nicht ausgeschlossen.
Die U-Bahn (Metro) der nordgriechischen Metropole Thessaloniki wird Ende Mai für 15 Tage vorübergehend geschlossen.
Das Seidenmuseum in Soufli, ganz in der nordöstlichen Spitze Griechenlands, wurde offiziell vom Kulturministerium als anerkanntes Museum ausgezeichnet. Die Einrichtung gehört zur Kulturstiftung der Piraeus Bank Group und gilt als bedeutendes Zentrum zur Bewahrung der griechischen Seidenproduktion.