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Juni 2026 - GRIECHENLAND.NET

Seltene Tierarten Griechenlands vom Aussterben bedroht

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Griechenland ist bekannt dafür, dass es über eine äußerst reichhaltige Fauna und Flora verfügt. Die Aktivitäten des Menschen stellen jedoch für viele Tiere eine Bedrohung dar. Für insgesamt neun Arten läuteten kürzlich der WWF Griechenland und Greenpeace die Alarmglocken. Ihre Anzahl ist in den letzten Jahren derzeit geschrumpft, dass sie vom Aussterben bedroht sind. Zu den gefährdeten Tieren gehören: Der Bartgeier von Kreta (geschätzte Anzahl: 30), der Mönchsgeier (40), der Braunbär (150), der Schakal (120), die kretische Wildkatze (60) und die Gämse (500).
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Offizier der griechischen KFOR-Truppe im Kosovo verletzt

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Von Kosovo-Albanern, die zum Teil mit Handgranaten bewaffnet waren, wurden gestern zunächst 15 griechische KFOR-Soldaten angegriffen, die eine Kirche in der Nähe der Stadt Urosevac schützen sollten. Ein Offizier wurde bei diesem Angriff verletzt. Auch die zu Hilfe geeilte Verstärkung von 70 weiteren griechischen Soldaten des 525. Motorisierten Bataillons konnte die Eingeschlossenen nicht befreien. Frei gekämpft wurden die griechischen Soldaten, die von ihren Waffen keinen Gebrauch machten, schließlich von einem US-Hubschrauber-Kommando.
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Unterschiedliche Meinungen über Olympia-Vorbereitungen

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Optimistisch über die rechtzeitige Übergabe aller Bauprojekte äußerte sich die Präsidentin des Vorbereitungskomitees für die Spiele (ATHOC 2004), Gianna Angelopoulou-Daskalaki am Dienstag. Nach einem Treffen mit Premier Kostas Karamanlis stellte sie klar: "Die Spiele finden statt und alles, was dafür benötigt wird, wird rechtzeitig an Ort und Stelle sein. Griechenland wird all jenen, die es wagten, Zweifel zu äußern, eine einzigartige Antwort geben." Besorgt hatten sich in den letzten Tagen vor allem Mitglieder der neuen Regierung über den tatsächlichen Stand der Vorbereitungen geäußert. Hinter vorgehaltener Hand war von einem "schweren Erbe" die Rede.
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Wasserreserven erreichen neue Rekordhöhen

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Am 15. März war der internationale Tag der Verbraucher. Für Konsumenten - und nicht nur - gab es zu diesem Datum eine gute Nachricht: Die Athener Wasserwerke EYDAP konnten einen Rekordstand bei den Wasserreserven vermelden. In den vier Speichern zählte man insgesamt 1.268,92 Millionen Kubikmeter Wasser.
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Countdown für olympische Kulturprojekte

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Olympische Spiele 2004 in Athen. Das sind nicht nur sportliche Veranstaltungen und der Kampf darum, die Anlagen in den verbleibenden 150 Tagen erprobt und "schlüsselfertig" zu übergeben. Ein Wettrennen mit der Zeit müssen auch zahlreiche Projekte, die mit der Kultur zu tun haben, absolvieren. Die wichtigsten davon sind in der Hauptstadt das Archäologische Nationalmuseum, die Nationale Glyptothek, das Akropolis-Museum, das Museum für Moderne Kunst, das Museum für islamische Kunst und das Byzantinisch-christliche Museum. Das Archäologische Nationalmuseum wird es nicht schaffen.
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Terroranschlag in Madrid tangiert Sicherheitsfrage bei den Olympischen Spielen

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Schock auch in Griechenland! Nach dem Terroranschlag in Madrid von Donnerstag morgen übermittelte die politische Führung der spanischen Regierung und dem spanischen Volk ihre Beileidswünsche. Als Folge des schrecklichen Attentats werden in Griechenland die Kontrollen an Bahnhöfen verstärkt. Der Vorstand der Eisenbahn OSE hat vom Ministerium für Öffentliche Ordnung verstärkte Präsenz von Polizei zum Schutz des Schienennetzes gefordert. Darüber hinaus sollen - laut der Tageszeitung "To Vima" - 170 Privatpolizisten in zivil das Schienennetz der Athener U-Bahn bewachen.
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Regierung vereidigt - nun ruft die Arbeit

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Feierlich wurde am Mittwoch die neue Regierung unter ND-Präsident Kostas Karamanlis vom Athener Erzbischof Christodoulos vereidigt. Anschließend übernahmen die 19 neuen Minister, eine stellvertretende Ministerin und 27 Staatssekretäre die ihnen zugeteilten Ressorts. Das Kulturministerium, das unmittelbar für die Vorbereitung der Olympischen Spiele im August verantwortlich ist, übernahm Karamanlis persönlich. Bereits am Samstag steht ein Treffen mit IOC-Präsident Jacques Rogge auf dem Programm. Neben den Spielen genießt auch das begonnene Verfahren zur Lösung des Zypernproblems vorrangige Bedeutung.
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Neue Regierung des konservativen Wahlsiegers Karamanlis feierlich vereidigt

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Die neue Regierung unter Premierminister Kostas Karamanlis wurde am Mittwoch, den 10. März, in Athen feierlich vereidigt. Dem neuen Kabinett gehören 47 Mitglieder an, darunter lediglich zwei Frauen. Allerdings wurde die Ex-Ministerin Anna Psarouda-Benaki für das Amt der Parlamentspräsidentin nominiert; erstmals in der griechischen Geschichte wird dieser Posten von einer Frau besetzt. Für Aufsehen sorgte die Tatsache, dass sogenannten "Barone" - altgediente und erfahrene, doch mittlerweile in die Jahre gekommene ND-Funktionäre, wie etwa der frühere ND-Präsident Miltiadis Evert oder Jannis Varvitsiotis und Jannis Kefalojannis - mit keinem Posten bedacht wurden.
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Wirtschaft reagierte positiv auf Wahlsieg der Konservativen

Positiv reagierte der griechische Aktienmarkt auf den deutlichen Wahlsieg der konservativen Nea Demokratia am Sonntag. Die Börse in der Athener Sofokleous-Straße schloss mit 2.504,09 Punkten (+0,59 %). Analysten gehen davon aus, dass die deutliche Mehrheit der ND im Parlament (ND: 165 Sitze; PASOK 117 Sitze) als Garant für eine stabile Wirtschaftspolitik zu werten ist. Positiv wirkten sich auch Erklärungen aus dem Lager der Sozialisten aus, dass man kein Interesse daran habe, die neue Regierung bereits im nächsten Jahr anläßlich der Wahl des Staatspräsidenten aus den Angeln zu heben.
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Deutlicher Wahlsieg für die Konservativen

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Einen klaren Sieg fuhr die konservative Nea Demokratia (ND) mit ihrem Spitzenkandidaten Kostas Karamanlis bei den Parlamentswahlen vom gestrigen Sonntag (7.3.) ein. Bei 97 % der ausgezählten Stimmen entfallen 45,5 % auf die ND; 40,6 % erhielt die seit 1993 regierende Panhellenische Spzialistische Bewegung (PASOK). Drittstärkste Partei wurde die KP (KKE) mit 5,8 %; ebenfalls ins Parlament zieht die Radikale Linksallianz SYN mit 3,2 % ein.
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