Erdbeben der Stärke 4,3 erschüttert den Osten der Insel Kreta
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Ein Erdbeben der Stärke 4,3 auf der Richterskala hat sich um 1.36 Uhr in der Nacht von Montag auf Dienstag (10./11.4.) in der Meeresregion vor Kreta ereignet.
Ein Erdbeben der Stärke 4,3 auf der Richterskala hat sich um 1.36 Uhr in der Nacht von Montag auf Dienstag (10./11.4.) in der Meeresregion vor Kreta ereignet.
Der heutige Dienstag (11.4.) präsentiert sich überwiegend wolkenverhangen. In der Ägäis (u. a. auf Euböa, den Sporaden und im Osten) werden vom Griechischen Wetterdienst EMY sporadische Niederschläge und vereinzelte Gewitter prognostiziert, später auch für das zentrale Festland und die Peloponnes.
Die enge Kooperation zwischen der Griechischen Polizei (ELAS) und ihren Kollegen aus Deutschland hat Früchte getragen.
Ein Schulausflug für 52 Schüler aus der nordgriechischen Metropole Thessaloniki fand am Sonntag (9.4.) trotz eines gefährlichen Zwischenfalls ein Happy End.
Die diesjährige touristische Saison dürfte ein Rekord bei den Ankünften von Feriengästen werden. Das stellte am Wochenende Tourismusminister Vassilis Kikilias im Rahmen eines Interviews gegenüber der Zeitung „Proto Thema“ fest.
Der Start in die Woche am Montag (10.4.) wird wieder wechselhaft. Der Griechische Wetterdienst EMY erwartet fast landesweit viele Wolken. Dabei sind auch lokale Niederschläge und vereinzelte Gewitter möglich.
Der Zweite Weltkrieg ist im vollen Gange, die Achsenmächte beherrschen das Ägäische Meer, 2.000 englische Soldaten sind auf der Insel Keros eingeschlossen und können nicht evakuiert werden. Es ist November 1943.
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