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Der anhaltende Namensstreit zwischen Griechenland und der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) war Hauptthema einer Rede von Außenministerin Dora Bakojanni auf dem Expertentreffen des Zentrums für Europäische Politikstudien am Montag in Brüssel. Bakojanni kritisierte die Regierung in Skopje, dass diese „kurzsichtigen Populismus" betreibe. Griechenland hingegen wünsche sich eine „für beide Seiten annehmbare Lösung, ohne Gewinner oder Verlierer, die die geografische Realität beschreibt". Für Griechenland kommt die Entscheidung der FYROM-Regierung, einer Autobahn den Namen „Alexander der Große Mazedonier" zu geben, einer Provokation gleich. Dies lasse die Verhandlungen erneut ins Stocken geraten.
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Nachdem eine Zeitung berichtet hatte, dass die israelische Armee über einen griechischen Hafen mit Gütern aus den USA beliefert werde, bezog das Außenministerium Stellung zu den Gerüchten. Weder in dem westgriechischen Hafen Astakos noch sonst irgendwo auf griechischem Boden werde Material nach Israel verschifft, sagte der Sprecher im Außenministerium, Jorgos Koumoutsakos.
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