Bakojanni spricht über angespanntes Verhältnis zu den Nachbarländern
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Der anhaltende Namensstreit zwischen Griechenland und der
ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) war
Hauptthema einer Rede von Außenministerin Dora Bakojanni auf dem
Expertentreffen des Zentrums für Europäische Politikstudien am
Montag in Brüssel. Bakojanni kritisierte die Regierung in Skopje,
dass diese „kurzsichtigen Populismus" betreibe. Griechenland
hingegen wünsche sich eine „für beide Seiten annehmbare Lösung,
ohne Gewinner oder Verlierer, die die geografische Realität
beschreibt". Für Griechenland kommt die Entscheidung der
FYROM-Regierung, einer Autobahn den Namen „Alexander der Große
Mazedonier" zu geben, einer Provokation gleich. Dies lasse die
Verhandlungen erneut ins Stocken geraten.
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