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Ein trilaterales Treffen haben die Premierminister Griechenlands, Albaniens und der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) am Freitag dieser Woche im nordgriechischen Prespes. Anlass für dieses Treffen, das auf Einlandung des griechischen Premiers Jorgos Papandreou stattfindet, sind der Schutz und eine nachhaltige Entwicklung in der Region des Prespes Parkes. Dieser Park im „Dreiländereck“ war am 2. Februar 2000 auf Initiative der drei Anrainerstaaten des großen Prespes-Sees gegründet worden. Am Rande der Gespräche über den Erhalt und den Schutz der Natur dürfte es auch zu einem Dialog zwischen Papandreou und seinem Amtskollegen aus der FYROM, Nikola Gruevski, über Möglichkeiten zur Lösung der Namensfrage kommen.
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Santo Domingo / Dominikanische Republik. Unter dem Vorsitz von Premier- und Außenminister Jorgos Papandreou – der gleichzeitig Vorsitzender der Sozialistischen Internationale (SI) ist – fand am Montag in Santo Domingo eine Konferenz der SI statt. Begleitet wurde Papandreou u.a. vom Staatssekretär im Außenministerium, Spyros Kouvelis.
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Griechenland / Albanien. Im Rahmen seiner Reise durch den Westbalkan traf sich der stellvertretende Außenminister Dimitris Droutsas am Samstag in Albanien mit Edi Rama, dem Vorsitzenden der dortigen Sozialistischen Oppositionspartei sowie Bürgermeister von Tirana. Im Mittelpunkt stand die griechische Initiative bezüglich des EU-Beitritts der westlichen Balkanländer bis zum Jahre 2014. „Griechenland ist ein verlässlicher Partner für Albanien“, so Droutsas nach den Gesprächen. Rama wies den griechischen Gast darauf hin, dass seine Partei nicht bereit sei, das Wahlergebnis sowie ihre Niederlage bei den Parlamentswahlen im vergangenen Juni zu akzeptieren.
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Griechenland / Athen. „Die Präsenz der griechischen Truppen in Afghanistan ist notwendig; nicht zuletzt, um internationale Glaubwürdigkeit und Handlungsfähigkeit zu erlangen“. Das sagte Verteidigungsminister Evangelos Venizelos am Donnerstag im Parlament auf eine Anfrage des Abgeordneten der kommunistischen Partei KKE, Thanassis Pafilis. Die Kosten für diesen Einsatz seien im Vergleich zu dem Nutzen für Griechenland klein, fügte der Minister hinzu. Pafilis hatte diesen Einsatz von griechischen Soldaten in Afghanistan in Zeiten der Wirtschaftskrise als fragwürdig bezeichnet, der darüber hinaus zu Lasten der Steuerzahler gehe.
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Vor dem Sondergipfel in Brüssel hatte Jorgos Papandreou in seiner Funktion als Präsident der Sozialistischen Internationalen (SI) noch an einem Treffen dieser Organisation teilgenommen. Danach sagte Papandreou, dass sich die SI „einen Präsidenten des Europäischen Rates wünsche, der den Zusammenhalt Europas fördere. Der oberste Repräsentant für die Außenpolitik der EU wiederum müsse sich um die wichtigsten globalen Fragen, die internationale Wirtschaftskrise und den Klimawandel einsetzen, so der SI-Präsident.
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