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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Gesundheit

Donnerstag, 15. Juli 2010 16:39

Kritik an Onassis-Herzklinik

Griechenland/Athen. Der Abteilung für Herz- und Lungentransplantationen des Kardiochirurgischen Zentrums des Onassis Krankenhauses von Athen führte im Zeitraum Juli bis August 2009 zwei programmierte Transplantationen nicht durch, weil sich die Ärzte auf Urlaub befanden. Diesen Vorwurf erhebt der Ombudsmann nach einer Untersuchung. Wie die Zeitung „Ethnos“ berichtet, hätte der Vorsitzende des Vereins schwerkranker Herz- und Lungenpatienten auf den Fall aufmerksam gemacht und dessen Klärung beim Gesundheitsminister beantragt. Das Onassis-Krankenhaus bestreitet die Anschuldigungen.
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Mittwoch, 07. Juli 2010 16:40

Plan zur Minimierung der Drogenabhängigkeit

Griechenland / Athen. Als „großen Patienten“ bezeichnete Premierminister Jorgen Papandreou am Dienstag das Phänomen der Drogenabhängigkeit. Um eine Verbesserung der Lage zu erreichen, soll in Kürze ein nationaler Plan erarbeitet und umgesetzt werden. „Wir müssen in den Schulen beginnen, um effiziente Prävention leisten zu können“, sagte der Premier.
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Griechenland / Athen. Am Mittwoch nach dem Osterfest wird der Ausschuss für Preise und Medikamente des Wirtschaftsministeriums über neue Rahmenpreise von 6.500 Medikamenten entscheiden. Dabei sollen die betreffenden Medikamente zwischen 3 % bis 40 % preiswerter werden als bisher, die konkreten Preisnachlässe richten sich nach der Höhe des jetzigen Preises. Im Durchschnitt ist mit Preisreduzierungen von 25 Prozent zu rechnen.
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Donnerstag, 24. Dezember 2009 13:16

Griechenland: Weitere Opfer der Grippe H1N1

Griechenland/Athen. Die Zahl der Personen, die an den Folgen des Grippevirus H1N1 verstorben sind, erhöhte sich auf 59. Letztes Opfer war am Mittwoch ein 69-jähriger Patient. Er litt jedoch auch an chronischen Krankheiten. Die Zahl der Personen, die sich bisher impfen ließen, liegt bei etwas mehr als drei Prozent der Gesamtbevölkerung.
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Griechenland / Athen. 60 Betten auf Intensivstationen werden Anfang des Jahres in verschiedenen Krankenhäusern Griechenlands in Betrieb genommen. Das erklärte am Vormittag Gesundheitsministerin Mariliza Xenogiannakopoulou während einer Pressekonferenz. Zur Bekämpfung des Grippevirus H1N1 stellte sie fest, dass sich bisher rund 320.000 Bürger den Impfstoff gegen das Virus verabreichen ließen, was aber noch nicht zufrieden stellend sei.
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