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Freitag, 18. Juli 2014 17:48
Schwarzarbeit grassiert in der Tourismus-Branche Griechenlands
Jeder zweite Angestellte im Tourismussektor Griechenlands hat keine
Sozialversicherung oder arbeitet außerhalb der vereinbarten
Rahmentarifverträge. Das erklärten Vertreter der Branche gegenüber
der griechischen Presse. In einigen Fällen würden die Arbeitgeber
überhaupt keinen Lohn zahlen, sondern nur Essen und Unterkunft zur
Verfügung stellen. Zudem würden viele Angestellte noch vor dem
Ablauf der 12-Monats-Frist entlassen, damit sie nicht in den Genuss
einer finanziellen Abfindung kommen. Besonders betroffen von dieser
Situation seien die Tourismusinseln Mykonos, Santorin, Kreta sowie
Euböa, aber auch Thessaloniki, Teile des Epirus und der Peloponnes.
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Tourismus
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Dienstag, 20. Mai 2014 14:50
Bürger von Thessaloniki gegen Wasserprivatisierung
Die Bürger von Thessaloniki haben sich am Sonntag in einer
inoffiziellen Volksbefragung gegen die Privatisierung ihrer
Wasserwerke EYATh ausgesprochen. Die Urnen für die Befragung waren
im Rahmen der Kommunalwahlen vor den Wahlzentren aufgestellt
worden. Die Auszählung im Rathaus der Stadt ergab, dass in 181
Wahlzentren 213.508 Bürger abgestimmt hatten. Davon sprachen sich
98 Prozent gegen die Privatisierung der Wasserversorgung aus.
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Dienstag, 04. September 2012 15:57
Massiver Widerstand gegen Gehaltskürzungen
Mit gestutzten Flügeln beginnt am Samstag die 77. Internationale
Messe Thessaloniki (DETH). Die Anzahl der Aussteller ist 2012
um etwa 30 Prozent geringer als im Vorjahr. Traditionell tritt bei
der DETH geschlossen die politische Elite des Landes an. Bedingt
durch die Krise ändert sich aber auch hier das Drehbuch.
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Wirtschaft
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Montag, 16. August 2010 22:10
Mit Blick auf die Internationale Messe Thessaloniki
Griechenland / Athen. Angesichts der Internationalen Messe
Thessaloniki im September soll Premierminister Jorgos Papandreou an
Vorschlägen zur Überwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise
arbeiten. Gleichzeitig soll er ein Sozialpaket schnüren, das als
Gegengewicht zu den „harten“ Maßnahmen dienen soll, die sich aus
den Verpflichtungen der griechischen Regierung gegenüber der
Europäischen Kommission, dem Internationalen Währungsfonds und der
Europäischen Zentralbank („Troika“) ergeben.
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Montag, 22. September 2008 03:00
Siemens-Produktionsstätte in Thessaloniki wird Ende des Monats geschlossen TT
Griechenland/Thessaloniki. Nach 44 Betriebsjahren wird die von
Siemens Enterprise Communications in Thessaloniki betriebene Fabrik
am 30. September geschlossen. Das kündigte der geschäftsführende
Vorstandsvorsitzende von Siemens Hellas, Rudolf Fischer, an. Aus
diesem Anlass führten die 230 Angestellten des Unternehmens am
gestrigen Sonntag gemeinsam mit ihren Familien in Thessaloniki eine
Protestkundgebung durch.
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