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Jeder zweite Angestellte im Tourismussektor Griechenlands hat keine Sozialversicherung oder arbeitet außerhalb der vereinbarten Rahmentarifverträge. Das erklärten Vertreter der Branche gegenüber der griechischen Presse. In einigen Fällen würden die Arbeitgeber überhaupt keinen Lohn zahlen, sondern nur Essen und Unterkunft zur Verfügung stellen. Zudem würden viele Angestellte noch vor dem Ablauf der 12-Monats-Frist entlassen, damit sie nicht in den Genuss einer finanziellen Abfindung kommen. Besonders betroffen von dieser Situation seien die Tourismusinseln Mykonos, Santorin, Kreta sowie Euböa, aber auch Thessaloniki, Teile des Epirus und der Peloponnes.
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Die Bürger von Thessaloniki haben sich am Sonntag in einer inoffiziellen Volksbefragung gegen die Privatisierung ihrer Wasserwerke EYATh ausgesprochen. Die Urnen für die Befragung waren im Rahmen der Kommunalwahlen vor den Wahlzentren aufgestellt worden. Die Auszählung im Rathaus der Stadt ergab, dass in 181 Wahlzentren 213.508 Bürger abgestimmt hatten. Davon sprachen sich 98 Prozent gegen die Privatisierung der Wasserversorgung aus.
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Dienstag, 04. September 2012 15:57

Massiver Widerstand gegen Gehaltskürzungen

Mit gestutzten Flügeln beginnt am Samstag die 77. Internationale Messe Thessaloniki (DETH). Die  Anzahl der Aussteller ist 2012 um etwa 30 Prozent geringer als im Vorjahr. Traditionell tritt bei der DETH geschlossen die politische Elite des Landes an. Bedingt durch die Krise ändert sich aber auch hier das Drehbuch.
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Griechenland / Athen. Angesichts der Internationalen Messe Thessaloniki im September soll Premierminister Jorgos Papandreou an Vorschlägen zur Überwindung der Finanz- und Wirtschaftskrise arbeiten. Gleichzeitig soll er ein Sozialpaket schnüren, das als Gegengewicht zu den „harten“ Maßnahmen dienen soll, die sich aus den Verpflichtungen der griechischen Regierung gegenüber der Europäischen Kommission, dem Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Zentralbank („Troika“) ergeben.
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Griechenland/Thessaloniki. Nach 44 Betriebsjahren wird die von Siemens Enterprise Communications in Thessaloniki betriebene Fabrik am 30. September geschlossen. Das kündigte der geschäftsführende Vorstandsvorsitzende von Siemens Hellas, Rudolf Fischer, an. Aus diesem Anlass führten die 230 Angestellten des Unternehmens am gestrigen Sonntag gemeinsam mit ihren Familien in Thessaloniki eine Protestkundgebung durch.
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