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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Unglücksfälle

Griechenland / Athen. Ein Toter und ein schwer Verletzter sind die traurige Bilanz nach einem Betriebsunfall in einer Fabrik des Unternehmens Larko in Larimna in der Präfektur Fthiotida. Außerdem sollen noch weitere Personen verletzt worden sein. Vor Ort befinden sich vier Fahrzeuge der Feuerwehr, die mit den Löscharbeiten des entstandenen Feuers beschäftigt sind. Bereits Anfang des Monats hatte es in der gleichen Fabrik einen ähnlichen Unfall gegeben; auch damals verlor ein Arbeiter sein Leben.
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Griechenland / Athen. Eine 35-Jährige Mutter hat am Montag in Elefsina, westlich von Athen, ihre beiden Kinder stranguliert. Kurz nach dieser Tat hatte sie versucht, Selbstmord zu begehen, indem sie sich vor ein fahrendes Auto warf. Die Leichen der beiden Kinder, ein zehnjähriger Junge und ein achtjähriges Mädchen fand eine Nachbarin auf einem Bett mit einer Bettdecke bedeckt. Die aus Albanien stammende Mutter der Kinder wurde in einem kritischen Gesundheitszustand in ein Athener Krankenhaus eingeliefert.
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Griechenland / Athen. Ein 18-jähriger kurdischer Migrant ist am gestrigen Donnerstag im westgriechischen Hafen Igoumenitsa beim Versuch, sich auf einer Fähre nach Italien zu schmuggeln, tödlich verunglückt. Er starb beim Sprung von einem fahrenden Lkw, nachdem er sowie andere Flüchtlinge bemerkt hatten, dass der Laster nicht in Richtung Italien, sondern in Richtung griechisches Festlandes verschifft werden sollte. Der Fahrer des Lkw wurde wenig später festgenommen und zur Klärung des Sachverhalts einem Staatsanwalt vorgeführt.
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Griechenland / Athen. Ein 36-jähriger Arbeiter der Bergbaugesellschaft Larko ist am Sonntag in Larymna, nordwestlich von Athen, zu Tode gekommen. Er hinterlässt vier Kinder. Der Mann verbrannte bei Arbeiten an einem Hochofen. Aus bisher ungeklärter Ursache war das mehr als 3000 Grad heiße flüssige Erz plötzlich aus der Förderanlage ausgetreten.
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Griechenland / Chania. Glück im Unglück hatten zwei junge spanische Touristinnen, die auf Kreta nahe Chania zu einer Wanderung aufgebrochen waren. Nachdem eine der beiden plötzlich mit Atemproblemen zu kämpfen hatte, wählten die Spanierinnen von einem Mobiltelefon aus den Notruf. An der sich anschließenden Rettungsaktion in der Region um Lissos, westlich von Sougias, waren Feuerwehrmänner, freiwillige Helfer sowie Ortsansässige beteiligt. Schließlich wurden die beiden Frauen mit leichter Verzögerung gefunden, da die von ihnen am Telefon durchgegebenen Ortsangaben nicht ganz richtig gewesen waren.
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