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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Unglücksfälle

Ein 30-jährige Raftingsportler der am Lousios Fluss seit Sonntagmittag vermisst wurde, wurde gestern tot im Alfios, einem Nebenfluss des Lousios aufgefunden. Vor dem zuständigen Gericht in Tripolis mussten sich der Besitzer des Unternehmens, das die Schlauchboote vermietet hatte, sowie der Fahrer des Bootes, in dem sich der 30 Jährige befand, verantworten. Die beiden wurden vorübergehend freigelassen.
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Griechenland / Athen. Am heutigen morgen wurde die Suchaktion nach einem 30-jährigen Rafting-Sportler am Lousios-Fluss auf der Peloponnes fortgesetzt. Der Mann war dort gestern vom Strom mitgerissen worden, der wegen des tagelangen Regens stark angeschwollen ist. Sein Schlauchboot war in der Nähe der Grenze zwischen den Präfekturen Arkadien und Ilia gekentert. Seither fehlt von dem Sportler jede Spur.
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Freitag, 23. Januar 2009 15:06

Verkehrsunfall in Athen forderte zwei Tote

Um 8.50 Uhr kollidierte heute Morgen ein Lastkraftwagen mit einem Bus des städtischen Nahverkehrs. Der Lkw geriet daraufhin aus der Fahrspur und überfuhr eine 55-Jährige Frau und ein 10-Jähriges Kind. Die Frau verstarb noch am Unfallort. Das Kind erlag kurze Zeit später seinen schweren Verletzungen im Kinderkrankenhaus Paidon „Agia Sofia".
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Montag, 05. Januar 2009 15:14

Immigrantin kommt durch Hauseinsturz zu Tode

Griechenland / Athen. Möglicherweise durch ein Erdbeben kam am Sonntag eine 19-jährige Immigrantin aus Rumänien ums Leben. Sie war in einem einstürzenden Haus erschlagen worden. Das Geschehen ereignete sich am Sonntag um 7.15 Uhr in der Gegend Messenien im Südwesten der Peloponnes kurz nach einem leichteren Erdbeben der Stärke 4, das unter anderem in Kalamata und Sparta zu spüren war.
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Griechenland / Athen. Ein Hubschrauber der griechischen Armee vom Typ „Apache" stürzte gestern Abend um 20.15 Uhr unweit des Klosters „Tou Sotiros" nordwestlich der Stadt Kymi auf der Insel Euböa ab. Die zwei Piloten konnten erst heute Morgen tot aus der Maschine geborgen werden. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich äußerst schwierig, da der Hubschrauber voll aufgetankt war und da sich außerdem Munition an Bord befand.
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