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Dienstag, 27. Januar 2009 15:35
Rafting-Sportler im Lousios auf der Peloponnes tödlich verunglückt
Ein 30-jährige Raftingsportler der am Lousios Fluss seit
Sonntagmittag vermisst wurde, wurde gestern tot im Alfios, einem
Nebenfluss des Lousios aufgefunden. Vor dem zuständigen Gericht in
Tripolis mussten sich der Besitzer des Unternehmens, das die
Schlauchboote vermietet hatte, sowie der Fahrer des Bootes, in dem
sich der 30 Jährige befand, verantworten. Die beiden wurden
vorübergehend freigelassen.
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Montag, 26. Januar 2009 16:38
Suche nach einem Rafting-Sportler auf der Peloponnes
Griechenland / Athen. Am heutigen morgen wurde die Suchaktion nach
einem 30-jährigen Rafting-Sportler am Lousios-Fluss auf der
Peloponnes fortgesetzt. Der Mann war dort gestern vom Strom
mitgerissen worden, der wegen des tagelangen Regens stark
angeschwollen ist. Sein Schlauchboot war in der Nähe der Grenze
zwischen den Präfekturen Arkadien und Ilia gekentert. Seither fehlt
von dem Sportler jede Spur.
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Freitag, 23. Januar 2009 15:06
Verkehrsunfall in Athen forderte zwei Tote
Um 8.50 Uhr kollidierte heute Morgen ein Lastkraftwagen mit einem
Bus des städtischen Nahverkehrs. Der Lkw geriet daraufhin aus der
Fahrspur und überfuhr eine 55-Jährige Frau und ein 10-Jähriges
Kind. Die Frau verstarb noch am Unfallort. Das Kind erlag kurze
Zeit später seinen schweren Verletzungen im Kinderkrankenhaus
Paidon „Agia Sofia".
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Montag, 05. Januar 2009 15:14
Immigrantin kommt durch Hauseinsturz zu Tode
Griechenland / Athen. Möglicherweise durch ein Erdbeben kam am
Sonntag eine 19-jährige Immigrantin aus Rumänien ums Leben. Sie war
in einem einstürzenden Haus erschlagen worden. Das Geschehen
ereignete sich am Sonntag um 7.15 Uhr in der Gegend Messenien im
Südwesten der Peloponnes kurz nach einem leichteren Erdbeben der
Stärke 4, das unter anderem in Kalamata und Sparta zu spüren war.
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Donnerstag, 06. November 2008 02:00
Militärhubschrauber in der Nähe von Kymi auf Euböa abgestürzt TT
Griechenland / Athen. Ein Hubschrauber der griechischen Armee
vom Typ „Apache" stürzte gestern Abend um 20.15 Uhr unweit des
Klosters „Tou Sotiros" nordwestlich der Stadt Kymi auf der Insel
Euböa ab. Die zwei Piloten konnten erst heute Morgen tot aus der
Maschine geborgen werden. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich
äußerst schwierig, da der Hubschrauber voll aufgetankt war und da
sich außerdem Munition an Bord befand.
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