Vierländer-Vereinbarung gegen hohe Strompreise
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Die „dramatisch erhöhten Strompreise“ standen Ende der vergangenen Woche im Mittelpunkt eines Vierländertreffens zwischen Griechenland, Italien, Spanien und Portugal.
Die „dramatisch erhöhten Strompreise“ standen Ende der vergangenen Woche im Mittelpunkt eines Vierländertreffens zwischen Griechenland, Italien, Spanien und Portugal.
Am Montag beteiligte sich Griechenlands Außenminister Nikos Dendias an einer Sitzung des Rates der EU-Außenminister in Brüssel. Dabei betonte er, dass Griechenland „alles Mögliche unternehmen“ werde, um die Zukunft der griechischen Minderheit in der Stadt Mariupol in der südöstlichen Ukraine zu garantieren.
Ein am Sonntag (20.3.) durchgeführter Anschlag mit Gaskartuschen auf das politische Büro des Ministers für Wachstum und Entwicklung Adonis Georgiadis in Athen wurde sowohl von der Regierung als auch von der Opposition scharf verurteilt.
Der griechische Konsul in der ostukrainischen Stadt Mariupol Manolis Androulakis ist nach mehrtägiger Flucht am Sonntag (20.3.) auf dem Athener Flughafen „Eleftherios Venizelos“ eingetroffen. Er war der letzte europäische Diplomat, der in der umkämpften Stadt geblieben war.
Griechenlands Regierung wird mit finanziellen Unterstützungen in Höhe von insgesamt 1,1 Milliarden Euro die Bevölkerung angesichts der zu registrierenden Teuerungswelle unterstützen. Dies kündigte Premierminister Kyriakos Mitsotakis am Mittwoch (16.1.) per Videobotschaft an.