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Solidarität ist keine Einbahnstraße

  • Freigegeben in Chronik

Im September 2007 wurde kurz nach den verheerenden Waldbränden auf der Peloponnes die Aktionsgruppe „O tópos mou“ (zu Deutsch: „Mein Ort“) gegründet. Es handelt dabei sich um eine offene Bürgerbewegung, die aus freiwilligen Helfern besteht, und die unabhängig von politischen Parteien agiert. Sitz der Bewegung ist der Kapnikós Stathmós in der nordgriechischen Stadt Katerini.

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Gebirgsdörfer im Pindos: Trennende Schluchten, verbindende Nähe

  • Freigegeben in Epirus

Der Lohn der abenteuerlichen Fahrt in die Gebirgsdörfer Sirako und Kalarites im imposanten Pindos-Gebirge kann sich buchstäblich sehen lassen. Schneebedeckte Pässe gleißen untertags im Sonnenlicht, nachts leuchten am Himmel Abermillionen Sterne. Und in den wenigen gemütlichen Tavernen schmeckt der Tsipouro-Schnaps besser als nirgendwo sonst.

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Besuch in der „Schweiz Griechenlands“

Agrafa ist im wahrsten Sinne des Wortes ein „unbeschriebenes Blatt“. Nur wenige Touristinnen und Touristen „verirren“ sich in diese wunderschöne Region Mittelgriechenlands. Auf der Suche nach einem authentischen, noch nicht vom Massentourismus beeinträchtigten Teil Griechenlands wird man hier fündig. Unter freundlichen Menschen in einer alpin anmutenden Umwelt fühlt man sich einfach wohl.

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Ein Inselsammler besonderer Art

Der 71-jährige Hans-Georg Braunhausen ist zweifellos ein großer Griechenland-Fan. Seit 40 Jahren feiert er seine runden Geburtstage auf einer wenig bekannten Sporaden-Insel: Kyra Panagia. Doch außer ihr hat er noch weitere 217 Inseln und Inselchen besucht; meist als Schwimmer von einem Segelboot aus.

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