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Inflation fällt auf 1,8 Prozent im Januar

Griechenland / Athen. Nach Angaben des nationalen statistischen Zentralamtes sank die Inflation von 2 % im November auf 1,8 % im Januar, was auf einen weiteren Rückgang der Ölpreise sowie auf den Winterabverkauf zurückgeführt werden kann. Zum Vergleich: Die Inflationsrate im Januar 2008 betrug noch 3,9 %. Auch der Verbraucherpreisindex sei seit Dezember um 0,5 % gefallen. Verteuert hätten sich nur frisches Obst und Gemüse sowie Dienstleistungen im Gesundheitsbereich.
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Straßenblockaden verursachen spürbare Versorgungsengpässe TT

Fortgesetzt werden auch heute die landesweiten Straßensperrungen durch die Bauern. Dadurch kommt es zu spürbaren Versorgungsengpässen im Handel. Einige Krankenhäuser melden akuten Mangel an einigen Medikamenten, der Export auf dem Landweg ist wegen der Sperrungen von Grenzübergängen auf Eis gelegt. Zu Problemen kam es auch bei den Überlandbussen KTEL, die in 45 Präfekturen keine Fahrten durchführen können. Die Bauern beraten heute über ihr weiteres Vorgehen.
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Regierung informiert über Privatisierung von Olympic Airlines

Das Privatisierungsverfahren der nationalen Fluggesellschaft Olympic Airlines verläuft reibungslos und bewegt sich im dafür vorgesehenen Zeitrahmen. Das betonte Entwicklungsminister Kostis Chatzidakis am Donnerstag. Transport- und Kommunikations-Minister Evripides Stylianidis stellte zu dem Verfahren fest, dass man derzeit auf verbindliche Angebote von Investoren warte.
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Tourismus als „Geheimwaffe“ gegen die Wirtschaftskrise

Griechenland / Athen. Griechenland will sich angesichts der internationalen Wirtschaftskrise auf seine Stärke, den Tourismus, konzentrieren. Das sagte der neue Tourismusminister Kostas Markopoulos nach einem Treffen mit Premierminister Kostas Karamanlis am Dienstag. Markopoulos will den Tourismus „stärken" und so als eine „mächtige Waffe unserer Wirtschaft" einsetzen. Alle Maßnahmen würden in Übereinstimmung mit „allen Organisationen des Tourismussektors" getroffen, versprach der Minister.
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Schwere Zeiten für die griechische Exportindustrie

Griechenland / Athen. Die Griechischen Exporte werden im Zuge der internationalen Wirtschaftskrise vermutlich einbrechen. Das ergab eine Studie des Zentrums für Exportforschung, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Die Untersuchung beschäftigt sich mit den Auswirkungen der globalen Konjunkturschwächen auf die griechische Exportindustrie während der vergangenen drei Jahrzehnte. Es zeigte sich dabei, dass in wirtschaftlichen Flauten wie in den Jahren 1981-1983, 1991-1993 und 2000-2003 die Ausfuhr von Gütern entsprechend der sinkenden internationalen Nachfrage jeweils stark zurückgegangen war.
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