Kabinettsumbildung unter einem schlechten Stern TT
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Die am Freitag (14.3.) von Griechenlands Regierungschef Kyriakos Mitsotakis eingeleitete Kabinettsumbildung stand unter keinem guten Stern:
Die am Freitag (14.3.) von Griechenlands Regierungschef Kyriakos Mitsotakis eingeleitete Kabinettsumbildung stand unter keinem guten Stern:
In Anbetracht massiver Bürgerproteste, die letztlich auch sinkende Umfragewerte nach sich zogen, nahm Regierungschef Kyriakos Mitsotakis am Freitag (14.3.) eine tiefgreifende Regierungsumbildung vor.
Am 31. August hatte die griechische Regierung eine Kabinettsumbildung durchgeführt. Diese hat ihr – was die Wählergunst betrifft – wohl mehr geschadet als genutzt. Der neue Gesundheitsminister Plevris, ein Politiker vom rechten Rand der regierenden Nea Dimokratia, scheint besonders unpopulär. Außenminister Dendias hingegen rangiert auf der Beliebtheitsskala ganz oben.
Der Zyprer Christos Stylianidis wird in Griechenland Minister für Klima- und Zivilschutz; noch am Montag (6.9.) soll er die griechische Staatsbürgerschaft erhalten. Zwischen 2014 und 2019 war er EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenschutz. Er gilt als Gründungsmitglied des EU-Schutzmechanismus RescEU.
Am Dienstag (31.8.) wurde eine Regierungsumbildung angekündigt. Der frisch berufene Minister für Zivilschutz weigerte sich allerdings, sein neues Amt anzutreten. Er erklärte, dass er eine überparteiliche Einigung gefordert habe, zu der es jedoch nicht gekommen sei.