Login RSS

Schwarzarbeit grassiert in der Tourismus-Branche Griechenlands

Jeder zweite Angestellte im Tourismussektor Griechenlands hat keine Sozialversicherung oder arbeitet außerhalb der vereinbarten Rahmentarifverträge. Das erklärten Vertreter der Branche gegenüber der griechischen Presse. In einigen Fällen würden die Arbeitgeber überhaupt keinen Lohn zahlen, sondern nur Essen und Unterkunft zur Verfügung stellen. Zudem würden viele Angestellte noch vor dem Ablauf der 12-Monats-Frist entlassen, damit sie nicht in den Genuss einer finanziellen Abfindung kommen. Besonders betroffen von dieser Situation seien die Tourismusinseln Mykonos, Santorin, Kreta sowie Euböa, aber auch Thessaloniki, Teile des Epirus und der Peloponnes.
Weiterlesen ...

Steuerfahnder wollen Immobilien auf Santorini und Mykonos konfiszieren

Griechenland. Zu den ersten Konfiszierungen von Immobilienbesitz großer Steuerschuldner entschloss sich das Finanzministerium auf den Inseln Santorin und Mykonos. Für die Steuersünder hatten sich Verzugszinsen in der Höhe von mehr als 6,7 Millionen Euro angehäuft. Sie gaben bisher an, finanziell nicht in der Lage zu sein, diese Schulden zu begleichen. Im Zahlungsrückstand geraten sind 990 Schuldner, die gleichzeitig Großimmobilien im Wert von über 288 Mio.
Weiterlesen ...

Griechenland: Türsteher zu 22,5 Jahren Haft wegen Mord an australischem Touristen verurteilt

  • Freigegeben in Chronik
Am gestrigen Donnerstag wurde der ehemalige Türsteher des Clubs „Tropicana“ auf der Insel Mykonos zu 22,5 Jahren Haft verurteilt. Der Verurteilte hatte im Sommer 2008 einen 20-jährigen australischen Touristen vor dem Club tödlich verletzt. Der Fall war vor einem Gericht auf der Insel Lesbos verhandelt worden. Zwei Mittäter wurden zu 8 Jahren und 7,5 Jahren Haft verurteilt. Anwesend bei dem Gerichtsverfahren waren die Eltern und die beiden Brüder des Opfers.
Weiterlesen ...

Weiterer Verdächtiger bei der Ermordung eines 20-jährigen Australiers auf der Insel Mykonos

  • Freigegeben in Chronik
Griechenland / Mykonos. Bei der Ermordung des 20-jährigen Australiers Doujon Zammit vor wenigen Tagen auf der Insel Mykonos war möglicherweise auch ein Mitarbeiter der Hafenpolizei zugegen. Dieser sagte heute Vormittag beim zuständigen Staatsanwalt in Syros aus. Seinen Angaben zufolge kam er allerdings erst nach der Tat an den Ort des Geschehens. Einer der vier unmittelbar Tat-Verdächtigen hatte den Hafenpolizisten als einen Zeugen vor Gericht gerufen, damit er dessen Unschuld bezeugen könne.
Weiterlesen ...

Zusammengeschlagener Australier klinisch Tod

  • Freigegeben in Chronik
Griechenland / Athen. Ein klinisch toter Australier, der am vergangenen Montag auf der Partyinsel Mykonos zusammengeschlagen wurde und sich seither im Koma befindet, wird heute vermutlich von den Geräten der medizinischen Versorgung getrennt. Der Vater des 20jährigen war unmittelbar nach dem Vorfall nach Griechenland gereist, um seinen Sohn im Athener Krankenhaus Errios Dunant zu besuchen. Er bedankte sich bei den griechischen Behörden dafür, dass diese alles tun werden, um die Verantwortlichen für das Verbrechen zu bestrafen. Die Täter werden heute vor Gericht ihre Aussage zu Protokoll geben.
Weiterlesen ...
Diesen RSS-Feed abonnieren

 Warenkorb