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Briefbombe an Gefängnis vermutlich von italienischen Terroristen versendet

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Griechenland / Athen. Hinter einer Briefbombe, die am Donnerstag im Zentralgefängnis im westlichen Athener Vorort Korydallos eintraf, soll eine italienische Terrorgruppe stehen. Der Sprengsatz war an den Direktor der Strafvollzugsanstalt adressiert, wurde aber als „verdächtig“ eingestuft. Daraufhin wurden Experten hinzugezogen, die die Bombe entschärfen konnten. Unter Umständen hätte durch die Sprengladung ein Mensch getötet werden können, so die Einschätzung.
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Gedenktag für die Opfer von Terrorismus

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Zum „Gedenktag für die Opfer von Terrorismus" soll der dritte Sonntag jedes Jahres im Januar ernannt werden. Vorgesehen ist dies in einem überarbeiteten Gesetzentwurf des Bildungsministeriums zur Gründung Lokaler Jugendräte. Der konkrete Charakter des Gedenktages für die Terroropfer soll per Präsidialdekret definiert werden. Ein zweiter Gesetzentwurf, der vom Gesundheitsministerium eingebracht wird, soll u.a.
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Griechenland: Bombenanschlag vor dem griechischen Parlament TT

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Griechenland/Athen. An einem der zentralsten Punkte Athens, am Denkmal für den Unbekannten Soldaten vor dem griechischen Parlament, explodierte heute Abend kurz vor 20 Uhr Ortszeit ein Sprengsatz. Nur etwa 15 Minuten zuvor hatten die Täter bei einer Tageszeitung den Anschlag angekündigt. Nach bisher vorliegenden Medienberichten gab es keine Verletzte. Wie das staatliche griechische Fernsehen berichtete, war die Bombe in einem Abfallbehälter versteckt worden.
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Griechenland: Angeklagter im Prozess gegen die Terrorgruppe ELA verstorben

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Griechenland / Athen.  Kostas Agapiou, in erster Instanz verurteilt wegen der Zugehörigkeit zur Terrorgruppe „Revolutionärer Volkskampf“ (ELA) ist am Donnerstag in einem Athener Krankenhaus verstorben. Der 62jährige litt an einem Krebsleiden und war deshalb am 7. Januar freigelassen worden. Er hatte vor Gericht jede Beziehung zur ELA oder zu anderen Terrororganisationen abgestritten.
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Brandanschläge und ominöse Angriffe mit Schusswaffen TT

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Griechenland/Athen. Mehrere ominöse Angriffe beschäftigen in diesen Tagen die griechischen Sicherheitsbehörden. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag beschossen unbekannte Täter im südlichen Athener Vorort Tavros einen Waggon des Vorstadtzuges (Proastiko). Verletzt wurde niemand. Bereits am Dienstag wurde im Stadtteil Goudi ein Polizeibus von einem ehemaligen Wachposten (siehe Foto) aus mit zwei Kalaschnikow-Gewehren angegriffen.
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