EU-Unterstützung für Erdbebengebiet Arkalochori auf Kreta
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Griechenland bekommt 1,4 Millionen Euro an EU-Hilfen nach dem tödlichen Erdbeben in Arkalochori auf der Insel Kreta, das sich im September 2021 ereignet hatte.
Griechenland bekommt 1,4 Millionen Euro an EU-Hilfen nach dem tödlichen Erdbeben in Arkalochori auf der Insel Kreta, das sich im September 2021 ereignet hatte.
Der Agrarsektor und das Wachstum der Provinz müssten zu den Prioritäten Griechenlands gehören. Dies stellte am Donnerstag (15.12.) Regierungssprecher Jannis Ikonomou im Rahmen einer Pressekonferenz fest.
Im Stadtteil Kastella bzw. am „Kleinen Hafen“ (Mikrolimano) in der Stadt Piräus soll ein Traditionshotel unter neuem Besitzer wieder seine Pforten öffnen. Angepeilter Termin ist das Jahr 2024.
Griechenland und Italien wollen ihre bilaterale Kooperation auch in den Bereichen Energie und Wirtschaft ausbauen. Darauf einigten sich Premierminister Kyriakos Mitsotakis und seine italienische Amtskollegin Giorgia Meloni. Der griechische Regierungschef informierte außerdem seine Gesprächspartnerin über türkische Provokationen in der Ägäis.
Eine weitere EU-Parlamentarierin aus Griechenland scheint in den Strudel eines Korruptionsskandals zu geraten. Zunächst hatte die Europäische Staatsanwaltschaft bereits die Aufhebung der parlamentarischen Immunität von Eva Kaili aus den Reihen der sozialistischen PASOK-KinAl beantragt. Nun folgt Maria Spyraki, die für die konservative griechische Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) im Europäischen Parlament sitzt.