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U-Bahner in Griechenland sind noch immer zwangsrekrutiert

Die Angestellten der Athener U-Bahn (Attiko Metro) befinden sich seit länger als einem Jahr noch immer unter dem Status der Zwangsrekrutierung. Nun fordern sie gemeinsam mit Kollegen aus anderen Nahverkehrsbereichen die Beendigung dieser Situation, die ihrer Meinung nach verfassungswidrig ist. Solidarisch mit ihnen zeigen sich u. a. Gewerkschafter der Elektrobahn Athen-Piräus (ISAP) und der Athener Straßenbahn (Tram).
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Busfahrer in Griechenland wegen rassistischen Verhaltens verurteilt

Die griechische Justiz will offenbar energischer gegen rassistisches Verhalten durchgreifen. Am Montag hat ein Gericht in Thessaloniki einen Busfahrer der lokalen Stadt-Busgesellschaft OASTH auf Bewährung zu zehn Monaten Haft verurteilt. Zudem muss der Mann eine Geldbuße in Höhe von 1.000 Euro zahlen. Vorgeworfen wird ihm im April 2013 zwei Passagiere aus Afrika dazu genötigt zu haben, wegen ihrer Hautfarbe bzw.
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Griechenland leitet Maßnahmen gegen Nichtzahler an Mautstellen ein TT

Griechenlands Autofahrer, die sich vor Mautgebühren drücken, sollten sich langsam aber sicher in Acht nehmen. In der Nacht zum Mittwoch werden die ersten Kameras in Betrieb genommen, von denen die Übeltäter registriert werden sollen. Davon betroffen sein werden drei Mautstationen auf der Nationalstraße zwischen Athen und Korinth. Es handelt sich um Elefsina, Nea Peramos und Pachi. Kurz nach Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise und der damals ins Leben gerufenen Bewegung „Den Plirono" – zu Deutsch: „Ich bezahle nicht" ist es unter einigen Autofahrern gang und gebe geworden, keine Mautgebühren zu entrichten.
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Athener Schienennahverkehr fährt Gewinn ein TT

Die 2011 gegründete Gesellschaft für den Athener Schienennahverkehr (STASY) dieser Tage bekannt, dass sie im kommenden Jahr ohne staatliche Zuschüsse auskommen werde. Die Gesellschaft, in der die Metro, die alte Elektrobahn ISAP (Linie 1 des U-Bahnnetzes) und die Tram zusammengeschlossen sind, konnte von Januar bis November nach eigenen Angaben fünf Millionen Euro Gewinn verbuchen. Konkret stünden Betriebsausgaben in Höhe von 110 Millionen Euro Einnahmen von 115 Millionen Euro gegenüber. Bis zum Jahresende soll sich der Überschuss sogar noch etwas erhöhen. Im Haushaltsplan war eigentlich ein Minus in Höhe von 19 Millionen Euro eingeplant gewesen.
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Lufthansa soll griechischer werden – Kooperation mit Korres angekündigt

Im Rahmen einer Pressekonferenz im Galaxy Room des „Hilton"-Hotels in Athen gab Jens Bischof, Chief Commercial Officer der Lufthansa (Bild rechts), am Dienstag bekannt, dass das deutsche Luftfahrtunternehmen in Zukunft eine Kooperation mit dem griechischen Hersteller umwelt- und hautverträglicher Körperpflegeprodukte, „Korres natural products" eingehen wird. Produkte aus dem „Korres"-Sortiment sollen künftig auch auf den Flügen der Lufthansa angeboten werden. Bischof sprach vom griechischen Markt als einem sehr wichtigen für die Lufthansa. Diese neue Kooperation werde helfen, „Lufthansa ein bisschen griechischer zu machen". Dimitrios Bidakis (Bild links), Vertreter von „Korres", erwiderte, seine Firma sei stolz, mit einer so großen Fluggesellschaft zusammenzuarbeiten.
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