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Santorin ist die beliebteste Reiseinsel in Europa TT

Santorin ist laut Umfrage die beliebteste Reiseninsel Europas; drei weitere griechische Inseln landeten ebenfalls unter den Top 10. Griechenland erwartet in diesem Jahr deutlich mehr Touristen als im Vorjahr. Rund 17 Millionen Menschen wollen in diesem Jahr ihre Ferien hier verbringen. Eine User-Umfrage des Reiseportals Tripadvisor zeigt, dass vier griechische Inseln unter den Top 10 der beliebtesten Reiseinseln Europas sind. Auf Platz eins liegt die Vulkan-Insel Santorin.
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Tourismusförderung für Athen

Pläne zur Tourismusförderung für die griechische Hauptstadt diskutierte Tourismusministerin Olga Kefalojanni bei einem Treffen mit dem Bürgermeister Athens Jorgos Kaminis am Dienstag. Beim Gespräch ging es zum Einen um die Probleme, die Touristen davon abschrecken, Athen zu besuchen, und zum Anderen um den Ausbau neuer Infrastrukturen, um die Stadt für Besucher attraktiver zu machen. Geplant ist beispielsweise die Markierung bestimmter Fußwege und deren Ausstattung mit interessanten und nützlichen Informationen für Touristen.
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Schlechte Prognosen für den Tourismus

Am heutigen Mittwoch legen Angestellte des Hotel- und Restaurantgewerbes für 24 Stunden ihre Arbeit nieder. Bereits um 10.00 Uhr haben sie heute Vormittag eine Protestkundgebung auf der Dionysiou-Areopagitou Fußgängerzone, direkt unterhalb der Akropolis, durchgeführt. Damit wollen sie die Unterzeichnung von Rahmentarifverträgen durchsetzen. Der bisherige Rahmentarifvertrag der Hotelangestellten wird bereits am 18.
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Tragflügelboot im Saronischen Golf auf Felsen aufgelaufen

Ein Tragflügelboot („Flying Dlophin“) ist heute Morgen auf einen Felsen zwischen den Inseln Angistri und Ägina im Saronischen Golf aufgelaufen. An Bord waren 59 Passagiere und sechs Mann Besatzung. Es wurde niemand verletzt. Die Passagiere sind anschließend mit einem anderen Boot in den Hafen von Piräus transportiert worden. Die Crewmitglieder sind vorläufig auf dem Schiff geblieben.
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SOS für das Südkap von Rhodos – Kraftwerk geplant TT

Prassonissi, der südlichste Punkt von Rhodos, gilt als Idyll. Als Gebiet von besonderer landschaftlicher Schönheit klassifiziert, im Natura-2000-Netzwerk der EU aufgelistet, archäologische Stätte, beliebt vor allem auch als Surf-Paradies. Nun plant der staatliche Stromgigant DEI nach Angaben der Bürgerinitiative für den Umweltschutz und die Entwicklung von Südrhodos dort ein 115-Megawatt-Kraftwerk, das ganz konventionell schwefelhaltiges Schweröl verbrennen wird. Mit zwei 70 Meter hohen Schornsteinen in unmittelbarer Küstennähe wird es aber nicht nur eine potenzielle Dreckschleuder sein, sondern auch erheblich zur Verschandelung der reizvollen Landschaft beitragen. Hinzu kommt eine Verladeplattform für das Schweröl im Meer mit entsprechenden Pipelines, was ebenfalls nicht zu unterschätzende Gefahren für die Umwelt birgt.
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