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Griechenland: Spreads erreichen Rekord-Höhe

Griechenland / Athen. Die Risikoaufschläge (Spreads) der zehnjährigen griechischen Staatspapiere haben heute ein Rekord-Hoch von 456 Basispunkten erreicht. Die Spreads der zweijährigen griechischen Staatspapiere haben sogar 600 Basispunkte erreicht. Die Athener Börse meldete heute einen Verlust von mehr als vier Prozentpunkten. Der Chef der Europäischen Zentralbank Jean Claude Trichet wird heute den Vorstand der Europäischen Zentralbank über die Annahme der Griechischen Anleihen, auch nach 2010, informieren.
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Arbeitslosigkeit in Griechenland gestiegen

Griechenland / Athen. Die Arbeitslosigkeit in Griechenland ist im vierten Quartal des Jahres 2009 auf 10,3  % gestiegen. Das teilte am gestrigen Donnerstag das Nationale Statistikamt ESYE mit. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum lag die Quote noch bei 7,9 %. In absoluten Zahlen ausgedrückt waren zwischen Oktober und Dezember des vergangenen Jahres 514.
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Griechenland: Voraussichtlich „Grünes Licht“ für Verkauf der Werft in Skaramangas TT

Griechenland / Athen. Der Verkauf von drei Vierteln der Aktien der Werft bei Skaramangas, im Westen Athens, an die arabische Abu Dhabi Mar sowie der Kauf von U-Boten des deutschen Konzerns Thyssen Krupp sollen heute Nachmittag vom Regierungsrat für Außenpolitik und Verteidigung (KYSEA) in Athen bewilligt werden. Das neue Abkommen sieht vor, dass 75,1% der Aktien der Hellenic Shipyards an Abu Dhabi Mar abgetreten werden. Die verbliebenen 24,9% bleiben im Besitz der deutschen Thyssen Krupp. Griechenland soll ein Veto-Recht für den Weiterverkauf der Aktien und bei der Besetzung des Vorstandes des Unternehmens behalten.
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Griechenland fordert Solidaritätsbekundung von der EU

Belgien / Brüssel. Griechenland legt Wert darauf, soziale Ungleichheiten zu bekämpfen und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Das unterstrich am gestrigen Montag der stellvertretende Außenminister Dimitris Droutsas bei einer EU-Ratsversammlung für Allgemeine Angelegenheiten in Brüssel. Erneut stellte er klar, dass Griechenland von niemandem finanzielle Hilfe fordere, sondern lediglich politische Unterstützung und die Bekundung von Solidarität seitens der Europäischen Union. Griechenland habe nun „eine verlässliche Regierung, die die Probleme von Anfang an ernsthaft und systematisch angegangen ist“, so Droutsas weiter.
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Griechenland: EU-Kontrolleure in Athen eingetroffen

Griechenland / Athen. Experten des Internationalen Währungsfonds sowie der Europäischen Zentralbank werden heute in Athen erwartet. Sie sollen die Umsetzung des Stabilitäts- und Wachstumsprogramms überprüfen und werden am morgigen Dienstag ihre Arbeit beginnen. Beobachter sehen darin ein Zeichen für die strenge Aufsicht von Griechenlands Wirtschaft durch internationale Organisationen. Gleichzeitig kursieren weiterhin Gerüchte, dass die EU ein Hilfspaket für Griechenland in Form eines Kredites in der Höhe von 20 bis 25 Mrd.
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