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Griechenland wünscht stärkere europäische Unterstützung bei Migrantenfrage

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Griechenland/Alexandroupolis. Griechenland will die Europäische Union um eine engere Zusammenarbeit zur Bewältigung der massenhaften illegalen Einwanderung bitten. Das sagte der Minister für Bürgerschutz, Christos Papoutsis, am Sonntag nach einem Treffen mit Vertretern von Politik, Verwaltung, Armee und Polizei in der nordostgriechischen Grenzstadt Alexandroupolis. In Griechenland könne nicht jeder ein- und ausgehen, wie er wolle, so Papoutsis. Das Land könne die Wellen illegaler Einwanderer nicht mehr bewältigen und jedermann wüsste, dass dieses Phänomen nicht nur Griechenland, sondern die Europäische Union insgesamt beträfe.
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Das Anti-Raucher-Gesetz tritt ab heute in Kraft

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Griechenland / Athen. Am heutigen Freitag endet die Übergangsfrist für das totale Rauchverbot in öffentlichen Räumen, das seit dem 1. September in Kraft ist. Zuwiderhandelnde müssen mit Geldbußen rechnen, deren Höhe, je nach Sachlage, unterschiedlich berechnet wird. Wer an seinem Arbeitsplatz gegen das Anti-Raucher-Gesetz verstößt, muss 50 Euro zahlen, jemand, der sich in einem Krankenhaus eine Zigarette anzündet, wird mit 100 Euro zur Kasse gebeten.
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Erste Meinungsumfrage vor dem Kommunalwahlen am 7. November

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Griechenland / Athen. Angesichts der Kommunalwahlen am 7. November führte das Meinungsforschungsinstitut GPO eine Panhellenische Meinungsumfrage über die beliebtesten Kandidaten durch. Veröffentlicht wurde diese am Montag vom privaten Fernsehsender MEGA. Demzufolge würden in Athen 36,2 Prozent für den jetzigen Bürgermeister Nikitas Kaklamanis und 34 Prozent für seinen Gegenkandidaten Jorgos Kaminis stimmen.
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Griechenland: Ex-Premier Karamanlis will schriftlich zu Immobilien-Affäre Stellung nehmen

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Griechenland / Athen. In schriftlicher Form wird der frühere Premierminister Kostas Karamanlis der mit der Aufklärung der Vatopedi-Affäre beauftragten parlamentarischen Untersuchungskommission in der kommenden Woche eine Stellungnahme zukommen lassen. Diese Entscheidung teilte Karamanlis heute dem Vorsitzenden der Untersuchungskommission, Dimitris Tsironis, mit. Letzterer stellte gegenüber der Presse fest, dass man darauf gehofft habe, dass Karamanlis persönliche erscheinen werde, letztlich werde man aber „einen früheren Premierminister nicht mit Gewalt vorladen“. Aus dem Lager der Nea Dimokratia, deren Vorsitzender Karamanlis bis Ende November war, hatte man wiederholt damit argumentiert, dass es völlig abwegig sei, den früheren Premier um eine Aussage zu bitten.
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Justiz will Gewalt am Rasen zuvorkommen TT

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Griechenland / Athen. Die ersten drei Runden der obersten Spielklasse im griechischen Fußball, der Super League, waren überschattet von gewaltsamen Ausschreitungen sowie von eklatanten Fehlentscheidungen einiger Schiedsrichter. Danach kam es zwischen Spitzenfunktionären der Clubs und in der Sportpresse zu einem regelrechten Schlagabtausch. Vor diesem Hintergrund berief der für Sportangelegenheiten zuständige Staatsanwalt Konstantinos Simitzoglou die involvierten Parteien am Donnerstagabend zu einer Sondersitzung in sein Büro in den Athener Gerichtsgebäuden „Evelpidon“. Anwesend waren der Präsident des griechischen Fußballbunds EPO, Sofoklis Pilavios, der Präsident der Super League, Vangelis Marinakis, sowie die Leiter der größten Sportzeitungen.
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