Koalitionsregierung will positive Zeichen bei den Geldgebern setzen
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Die griechische Regierung will gegenüber den internationalen
Geldgebern weiterhin positive Zeichen setzen und beweisen, dass man
den Willen habe, die derzeitige Finanz- und Wirtschaftskrise zu
überwinden. Dieser Vorsatz war am heutigen Montag der Anlass für
ein Treffen der drei Parteichefs, die die Koalitionsregierung
tragen. Auf der Tagesordnung standen vor allem geplante
Privatisierungen, Zusammenlegungen von Staatsbetrieben und die
Freigabe von europäischen Investitionsmitteln. Die drei
Parteivorsitzenden Antonis Samaras (ND), Evangelos Venizelos
(PASOK) und Fotis Kouvelis (Dimar) wollen sich dieser Tage außerdem
auch mit den Sozialpartnern treffen. Bereits am Sonntag hat der
Finanzminister Jannis Stournaras den Troikaexperten aus
Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank und
Internationalem Währungsfonds den Großteil eines 11,5 Mrd.
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