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Streik bei der Griechischen Eisenbahn OSE

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Griechenland / Athen. Wegen eines 24-stündigen Streiks bei der Griechischen Bahn OSE ist der Schienenverkehr am heutigen Donnerstag landesweit lahm gelegt. Zudem führten OSE-Angestellte heute Mittag eine Protestkundgebung vor dem Ministerium für Infrastruktur, Transport und Netzwerke durch. Der Streik richtet sich gegen Privatisierungspläne der Regierung. Das staatliche Unternehmen fährt tägliche Verluste in Höhe von drei Millionen Euro ein.
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Kein Zugverkehr am Donnerstag in Griechenland

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Griechenland / Athen. Am morgigen Donnerstag werden in ganz Griechenland keine Züge verkehren. Grund ist eine 24-stündige Arbeitsniederlegung der Angestellten der staatlichen Eisenbahngesellschaft OSE, die damit ihre Unzufriedenheit über eine Teilprivatisierung der OSE zum Ausdruck bringen. Von der Arbeitsniederlegung ist auch die Athener Vorortbahn Proastiakos, die der OSE angehört, betroffen. Das bedeutet, dass der Athener Internationale Flughafen „Eleftherios Venizelos“ von der Metro, sprich Vorortbahn, nicht bedient wird.
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Proteste gegen Verwaltungsreform „Kallikratis“ nehmen zu TT

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Giechenland / Athen. Über die Verwaltungsreform „Kallikratis“ wird noch bis zu dieser Stunde und bereits seit Dienstagabend 18.00 Uhr im Plenum des Parlaments beraten. Zahlreiche Bürger, Gemeindeangestellte und Bürgermeister protestieren seit gestern vor dem Parlament und vor dem Innenministerium gegen diese Verwaltungsreform, die u.a.
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Griechenland: Hungerstreik von Kioskbesitzern

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Griechenland/ Larissa. Kioskbesitzer und Verkäufer von Tabakprodukten aus den nord- bzw. mittelgriechischen Präfekturen Magnesia, Larissa, Ioannina, Trikala und Thessaloniki haben sich heute Morgen am Hauptplatz der Stadt Larissa versammelt und mit einem Hungerstreik begonnen.  Sie wollen damit gegen die im jüngsten Sparpaket enthaltenen Steuererhöhungen auf Tabakwaren und Spirituosen protestieren. Die Zigarettenkonzerne würden nach Ansicht des Verbandes der Kioskbesitzer und Tabakwarenhändler Griechenlands (OPKE) die höhere Besteuerung auf den Einzelhandel abwälzen; unter anderem habe das deutliche Einbußen bei den Einnahmen und eine  sinkende Gewinnmarge zur Folge – von ursprünglich 8,48 Prozent auf nunmehr 3,3 Prozent.
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Griechenland: „Veränderungen haben einen Wohlfahrtsstaat zum Ziel“ TT

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Griechenland / Athen. Im Parlament zeigte sich der Premierminister Jorgos Papandreou am Donnerstag äußerst zufrieden darüber, dass die Protestkundgebungen in Athen trotz der Beteiligung tausender Demonstranten friedlich und ohne nennenswerte Zwischenfälle verliefen. „Die Stimme, derer die auf der Straße waren, konnten besser gehört werden, da sie nicht von dramatischen Ereignissen übertönt gewesen sind."Auf eine Anfrage des Fraktionsvorsitzenden des linken Wahlbündnisses Syriza Alexis Tsipras zu den wirtschaftlichen Maßnahmen antwortete der Premierminister: „Die Wahl bestand zwischen dem Kollaps und der Rettung, wir haben die Rettung gewählt." Allerdings räumte er ein: „Das System, das wir benutzen, weist Ungerechtigkeit und Ungleichheiten auf, wir hatten aber nicht den Luxus der Zeit, um erst das System zu ändern und danach das Chaos zu bekämpfen.
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