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Mehrwertsteuer in Griechenland abermals erhöht TT

Griechenland / Athen. Abermals erhöht wurde ab heute die Mehrwertsteuer in Griechenland. Das bedeutet 23 Prozent Mehrwertsteuer (statt der bisherigen 21 Prozent) für Produkte des täglichen Bedarfs, Dienstleistungen oder auch für Immobilien. Zum ersten Mal müssen auch private Diagnostikzentren und Pflegeanstalten, Taxifahrer, Notare und Rechtsanwälte Mehrwertsteuern abführen. Die Erhöhung der Mehrwertsteuern gilt ebenfalls für Rechnungen auf öffentliche Dienstleistungen, wie bei der Post, der Stromgesellschaft und der Telefongesellschaft.
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Griechenland: Geschäftsmieten sollen per Gesetz gesenkt werden

Griechenland / Athen. Das Wirtschaftsministerium plant per Gesetzt festgelegte Kürzungen für Geschäftsmieten. Ziel ist es, die Betriebskosten für den Handel zu reduzieren, damit dieser in die Lage versetzt wird, die Preise der Produkte zu senken. Außerdem sollen durch diese Maßnahme bis 2011 etwa 100.000 Arbeitsplätze gerettet werden.
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Erneute Herabstufung der Bonität Griechenlands

Griechenland/ Athen. Standard & Poor (S&P), eine der einflussreichsten Rating-Agenturen, hat die Kreditwürdigkeit Griechenlands um drei Noten herabgestuft. Wie S&P am gestrigen Dienstag mitteilte werde Griechenland nur noch mit BB+/B bewertet und auch der Ausblick in die Zukunft sei negativ. Diese erneute Herabsetzung der Bonität hat zur Folge, dass Kredite für die Athener Regierung regelrecht unerschwinglich werden. Der zuständige Analyst der Rating Agentur, Marko Mrsnik, erklärte, die neue Einschätzung der finanziellen Lage Griechenlands reflektiere die politischen, wirtschaftlichen und haushaltpolitischen Herausforderungen für die griechische Regierung.
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Griechenland: Premier und Oppositionsführer erörtern wirtschaftliche Lage

Griechenland / Athen. Der griechische Premierminister Jorgos Papandreou und der Vorsitzenden der oppositionellen Nea Dimokratia (ND), Antonis Samaras, haben sich am gestrigen Mittwoch in Megaro Maximou, dem Amtsitz des Premiers, getroffen. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die wirtschaftliche Situation Griechenlands. Samaras sagte nach dem Treffen: „Wir haben tiefgründig die entscheidenden Aspekte der Wirtschaftskrise diskutiert." Der ND-Vorsitzende zeigte sich zuversichtlich, dass sich Griechenland mit einer richtigen Wirtschaftspolitik selbst helfen könne.
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