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Debatte über die Einführung der 40-Stunden-Woche im öffentlichen Dienst TT

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Alle Oppositionsparteien haben sich am Dienstag während einer Debatte über einen Gesetzesentwurf gegen eine geplante Erhöhung der Zahl der Arbeitsstunden der öffentlich Angestellten ausgesprochen. Die Regierung plädiert dafür, die Arbeitszeit um 2,5 Stunden pro Woche von bisher 37,5 auf 40 Stunden zu erhöhen. Mit diesem Schritt sollte die Zahl der zu leistenden Arbeitsstunden im öffentlichen Sektor derjenigen in der Privatwirtschaft angeglichen werden. Innenminister Jannis Rangoussis kritisierte dabei vor allem die Haltung der größten Oppositionspartei des Landes, Nea Dimakratia. Diese sage „nein“ zu einem großen Einschnitt, um die öffentliche Verwaltung zu verbessern.
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Parlamentarier in Griechenland fordern rückwirkende Zahlungen

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Etwa 800 bis 850 Parlamentarier im Ruhestand verlangen zusätzlich zu ihren Pensionen rückwirkende Zahlungen, die zum Teil bis in das Jahr 2003 zurück reichen. Dieses Thema wurde am Dienstag im Parlamentsausschuss für Institutionen und Transparenz erörtert. Nach Ansicht der Vizepräsidentin der II. Sektion des Rechnungshofes, Florentia Kaldari, würden im Durchschnitt jedem der Betroffenen um die 250.000 Euro zustehen, die Gesamtzahlung könnte sich demnach auf eine Summe von etwa 200 Mio.
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Erneute Gespräche über geplante Mülldeponie in Ostattika

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Nach einer einwöchigen Osterpause stehen die Gespräche über den Bau einer geplanten Mülldeponie im Ostattischen Keratea heute wieder im Mittelpunkt: Umweltministerin Tina Birbilli führt heute Gespräche mit der Großgemeinde Lavreotiki, zu der auch Keratea gehört.Die Ministerin sprach sich bisher dagegen aus, die Bauarbeiten abzubrechen.Hintergrund ist die Tatsache, dass die existierenden Mülldeponien in Attika bereits überfüllt sind, und dass andererseits die Pläne für Keratea bereits seit Jahren auf dem Tisch liegen. In ganz Attika werden jährlich rund 2,3 Mio. Tonnen Müll produziert.
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Osterbotschaften an das Volk in Griechenland

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An die unerschöpflichen Möglichkeiten des griechischen Volkes, aus schwierigen Situationen aufzuerstehen, appellierte Staatspräsident Karolos Papoulias in seiner Ostbotschaft. Während eines Besuches in einem Marinestützpunkt auf der Insel Korfu stellte er fest: „Die Auferstehung Christi wird dazu beitragen, dass das griechische Volk seinen Golgotha überwinden kann.“ Premierminister Jorgos Papandreou brachte auf der Insel Hydra die Überzeugung zum Ausdruck, dass „Griechenland es trotz aller Schwierigkeiten schaffen wird“. Der Vorsitzende der Nea Dimokratia, Antonis Samaras, stellte während eines Aufenthaltes in einem Militärstützpunkt in Tripolis fest: „In den Augen der jungen Menschen sehe ich den Zweifel über die Zukunft, aber ich sehe auch unsere Verantwortung, dass wir ihnen keine theoretische, sondern handfeste Hoffnung geben müssen.“ Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I.
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„Halblegalisierung“ für geschätzte 1,2 Millionen Schwarzbauten

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Nach dem Vorbild der „Regelung“ für die rechtswidrig geschlossenen „halboffenen Räume“ wie Veranden und Loggien, will die Regierung nun offenbar die auf 1,2 Millionen geschätzten Schwarzbauten im ganzen Lande in einen „Duldungsstatus“ überführen. Der Grund für die Regelung ist vor allem der Engpass bei den Einnahmen der Regierung, die sich aus der Maßnahme Einkünfte bis zu 2 Mrd. Euro erhofft, wobei an Ratenzahlungen gedacht ist. Ausgenommen von der Regelung sind Bauten, die in Waldgebieten, Bachbetten, in der Küstenzone und in archäologischen Zonen liegen. Wer sich bis zum Ende der Frist für die Regelung nicht meldet, muss mit dem Abriss seiner Immobilie rechnen.
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