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Proteste und Demonstrationen in Athen und Piräus

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Griechenland / Athen. Die Nationale Vereinigung der Blinden führt seit heute Mittag eine Protestkundgebung vor dem Wirtschaftsministerium durch. Die Blinden fordern mit dieser Aktion, dass sie von den Lohn- und Rentenkürzungen nicht betroffen werden. Gleichzeitig fordern sie eine Erhöhung der sozialen Beihilfen. Heute Morgen haben ebenfalls vor dem Wirtschaftsministerium für zwei Stunden die Angestellten des Sekretariats für Datensysteme im Finanzministerium protestiert.
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Protestkundgebungen im Athener Zentrum

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Griechenland / Athen. Eine Protestkundgebung führten heute um 14 Uhr die Gewerkschafter der Kommunalverwaltung in Athen durch. Ort der Kundgebung waren die Gerichtsgebäude, die in der ehemaligen Athener Kadettenschule untergebracht sind. Hintergrund ist der Beschluss des Innenministeriums, den Angestellten der Kommunalverwaltung keine Zulage für die Durchführung von Wahlen zu zahlen. Das Innenministerium hatte gegen einen Beschluss der Angestellten, sich nicht an den Vorbereitungen für die Kommunalwahlen an den Wochenenden zu beteiligen, vor Gericht Klage erhoben.
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Akropolis von protestierenden Zeitarbeitskräften besetzt

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Griechenland/Athen. Seit heute Morgen ist der Zugang zur Athener Akropolis von protestierenden Arbeitskräften mit Zeitvertrag des Kultur- und Tourismusministeriums blockiert. Sie fordern unter anderem eine dauerhafte Anstellung, die Auszahlung ausstehender Gehälter und die sofortige Einstellung von Arbeitskräften, die bereits die Stellenausschreibungen des Höchsten Rates für die Personalauswahl ASEP – des Organs für die Einstellung von Staatsdienern in Griechenland – passiert haben.
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Verschärfte Dienstverpflichtung für LKW-Besitzer TT

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Griechenland / Athen. Eine Gesetzesnovelle zur Dienstverpflichtung für LKW- und Tanklastwagenbesitzer wurde am Mittwochabend im Ausschuss für Wirtschaftsfragen des griechischen Parlaments verabschiedet. Damit wurde eine bereits bestehende Regelung verschärft. Regierungssprecher Jorgos Petalotis stellte angesichts der Lage fest, dass sich der Staat „schützen“ müsse. Brummi-Fahrern, die die Arbeit verweigern, droht nun eine 3-jährige Haftstrafe, im Falle eines Rückfalls sollen sie sogar 5 Jahre hinter Gitter kommen.
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