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Theater: Athen, München und London

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Am 19. Oktober findet in drei Theatern in Athen, München und London gleichzeitig die modulare Aufführung „Phone Home“ statt. Dabei sehen die Zuschauer jeweils einen Teil des Geschehens im Saal, die anderen beiden Aufführungen werden live zugeschaltet, sodass die Schauspieler aus den verschiedenen Städten miteinander kommunizieren können.  Über das Internet können außerdem Zuschauer aus aller Welt entscheiden, welcher der Geschichten sie folgen möchten.
Basis des Stücks sind auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichten von Menschen, die gezwungenermaßen oder freiwillig ihre Heimat verlassen und sich woanders eine Bleibe gesucht haben.  Mit der allgemeinen Thematik des Wohnortwechsels beschäftigen die Theaterkompanie Sofraris in Athen, das Ensemble Pathos in München und das Upstart Theatre in London sich gemeinsam seit Mitte 2015. Infolge des Krieges in Syrien entschieden die Mitwirkenden dann, sich auch mit Geschichten von Flüchtlingen und Migranten auseinanderzusetzen. 
Unter anderem die Zusammenarbeit internationaler Künstlern und der Gebrauch neuer Technologien machen das Projekt „Phone Home“ zu einem sehr erfolgreichen Teil des Programms Creative Europe – Kreatives Europa: Kooperationsprojekte der Europäischen Kommission. 
Insgesamt wird es zwischen dem 19. Und 30. Oktober (Mittwoch bis Sonntag) zehn Aufführungen des Werks in griechischer und englischer Sprache mit griechischen Übertiteln geben. 
 
 
Kosten: 15€, ermäßigt 10€
Veranstaltungsort: Theater Sfendoni, Makri 4 Athen
Weitere Informationen: Tel.: 215 5158968,  
 
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Ausgehtipp: „Home NewHome(?)“ & „Der steinige Weg nach Europa“

  • Freigegeben in Chronik
Heute, den 17. Oktober präsentiert das Goethe-Institut zwei Filmprogramme zum Thema Migration und Flucht. 
Um 19 Uhr beginnt der Abend mit dem Werk „Home NewHome (?)“, der das Zusammenleben von Flüchtlingen, Migranten und Einheimischen auf der Insel Lesvos thematisiert. Gezeigt werden zwei Dokumentarfilme, die in diesem Jahr im Rahmen des StoryDoc-Workshops „Home NewHome (?)“ unter Anleitung von Amateurfilmern und Lesvos-Bewohnern in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Athen produziert wurden. 
Der zweite Teil der Veranstaltung wird um 21 Uhr mit dem Film „Der steinige Weg nach Europa“ (2015) eingeleitet. Darin geht es um zwei jugendliche Migranten aus Syrien und dem Irak, die als Schleuser im Gefängnis von Volos landen. Marianna Economou wurde für dieses Projekt auf dem Dokumentarfilmfestivals Leipzig 2015 bereits international ausgezeichnet. 
Kostas Magos, Ass. Prof. im pädagogischen Bereich der Universität Thessalien und Dr. Fotini Milioni, Leiterin des Zentrums für die Resozialisierung Ehemaliger Gefängnisinsassen „Epanodos“ stehen dem Publikum im Anschluss in einer Gesprächsrunde für Fragen zur Verfügung. Moderiert wird der Abend von Kostas Spitopoulos, Leiter des „Story Doc“ und des Dokumentarfilmfestivals „AegeanDocs“. 
Der Eintritt ist frei. 
 
Datum: 17. Oktober 2016; 19:00 Uhr
Veranstaltungsort: Omirou Str. 14-16, Athens 10033
Tickets und Informationen:
 
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SYRIZA-Kongress – Tsipras bleibt unangefochten an der Parteispitze TT

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Ministerpräsident Tsipras konnte sich am Sonntag mit knapp 94 % der Stimmen der Delegierten eines Kongresses an der Spitze seiner SYRIZA-Partei behaupten. In seiner Abschlussrede richtete er u. a. Kritik an die internationalen Geldgeber sowie an Medienbesitzer. Eine Regierungsumbildung werde es vorerst nicht geben.

Am Sonntag ist ein viertägiger Kongress des „Bündnisses der Radikalen Linken“ (SYRIZA) in Athen zu Ende gegangen. Ministerpräsident Alexis Tsipras wurde erneut zum Parteivorsitzenden gewählt. Von den 2.758 Kongressteilnehmern haben 2.548 Tsipras ihre Stimme gegeben (93,54 %), 176 haben einen „weißen“ Stimmzettel und 34 einen ungültigen Stimmzettel abgegeben.

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Bombendrohung gegen Staatsrat stellt sich als Farce heraus

  • Freigegeben in Politik

Eine Bombendrohung, die der Staatsrat – das oberste Verwaltungsgericht Griechenlands – am Freitagvormittag erhielt, stellte sich als Farce heraus. Eine unbekannte Person hatte kurz nach 10 Uhr bei zwei Zeitungen angerufen und vor einer Explosion gewarnt, die in „45 Minuten“ stattfinden würde. Die Person betonte: „Das ist kein Spaß, Menschenleben sind in Gefahr!“ Das Gebäude wurde daraufhin evakuiert.

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Documenta14

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Die documenta14 findet von April bis Juli 2017 für 100 Tage in Athen statt, anschließend zieht sie weiter nach Kassel, ihre eigentliche Heimat und will diesmal „von Athen lernen“. 

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