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Griechenland: Außenministerin Bakojanni beglückwünscht neuem NATO-Generalsekretär Rasmussen zum Amtsantritt

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Griechenland / Athen. Die griechische Außenministerin Dora Bakojanni beglückwünschte am Mittwoch in einer Botschaft den neu gewählten NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen zu seinem Amtsantritt. Sie wünschte dem neuen NATO-Generalsekretär viel Erfolg bei der Bewältigung der bestehenden Herausforderungen, beim Abschluss neuer Bündnisse und bei der Gestaltung der neuen strategischen Doktrin der NATO. Die Ministerin äußerte ebenfalls ihre Bereitschaft zu einem Meinungsaustausch mit Rasmussen über alle Fragen von gemeinsamem Interesse, während des bevorstehenden Athen-Besuches von Rasmussen.
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Griechenland: Premierminister nimmt Einladung von Barack Obama an

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Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis hat die Einladung von US-Präsident Barack Obama, die letzterer bei einem NATO-Gipfel in Straßburg  ausgesprochen hatte, angenommen. Das gab Regierungssprecher Evangelos Antonaros am gestrigen Donnerstag bekannt. Bei dem Besuch in Washington, dessen Zeitpunkt noch nicht feststeht, soll auch eine Entscheidung  über die Aufhebung der Visumspflicht für griechische Staatsbürger getroffen werden, sagte Antonaros. Gleichzeitig wies der Regierungssprecher Spekulationen in der Presse, die  von einem Treffen zwischen Karamanlis und seinem türkischen Amtskollegen in den USA sprachen, als „Erfindung“ zurück.
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Griechenland und Zypern informieren EU über türkische Provokationen TT

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Ihre europäischen Amtskollegen informierte Außenministerin Dora Bakojanni am Montag in Brüssel (siehe Foto) über die jüngsten Entwicklungen der türkisch-griechischen Beziehungen. Bezüglich eines möglichen EU-Beitritts der Türkei stellte sie fest, dass man „keine Regelung a la carte“ erhalten könne. Eine „stückweise Durchsetzung von Vereinbarungen kann nicht akzeptiert werden“. Gleichzeitig unterrichtete Bakojanni ihre Amtskollegen über zunehmende Flüge türkischer Kampfflugzeuge über griechisches Territorium und über den Versuch, „Teile des griechischen Festlandsockels für sich zu beanspruchen“. Dieser Zustand sei „völlig inakzeptabel“ und müsse von den anderen EU-Mitgliedern berücksichtigt werden, wenn man im Dezember über die EU-Perspektive der Türkei beraten werde.
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Griechenland: Französischer Ex-Präsident vom Parlament geehrt

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Griechenland / Athen. Den ehemaligen französischen Staatspräsidenten Valery Giscard d'Estaing ehrte am Donnerstag das griechische Parlament mit der Verleihung des Preises für Parlamentarismus und Demokratie. Parlamentspräsident Dimitris Sioufas bezeichnete d'Estaing als großen europäischen Visionär, einen Verbündeten Griechenlands, einen Philhellenen und jemanden, der der griechisch-französischen Zusammenarbeit neuen Schwung verliehen habe. „Sie haben nach der Junta mit dazu beigetragen, dass die Demokratie an ihrem Ursprungsort wiederhergestellt wurde und damit ist Ihr Name unverbrüchlich mit dem größten Tag der Hellenischen Republik verbunden“, sagte Sioufas. D'Estaing hat außerdem den vom damaligen Premierminister Konstantin Karamanlis forcierten  Beitritt Griechenlands zur Europäischen Gemeinschaft tatkräftig unterstützt.
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Griechenland: Französischer Europaminister in Athen

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Griechenland / Athen. „Die Verhaltensmuster der Türkei verletzen die europäischen Prinzipien und Werte, und stehen selbstverständlich nicht in Einklang mit dem Ziel eines Beitrittes zur Europäischen Union.“ Das  sagte der Staatssekretär im Außenministerium, Jannis Valinakis, am gestrigen Donnerstag in Athen im Rahmen eines Gespräches mit dem für Europaangelegenheiten zuständigen französischen Minister Pierre Lellouche. Ankara hat in den vergangenen Tagen mehrmals mit Kampfjets den griechischen Luftraum verletzt und griechische Kleininseln im Tiefflug überflogen. Ein weiteres Thema der Unterredung zwischen den beiden Politikern war unter anderem auch die illegale Einwanderung.
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