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Griechenlands Haushaltsplan wird in Brüssel begutachtet

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Griechenland / Athen. Nach Brüssel reist heute Mittag Wirtschafts- und Finanzminister Jorgos Alogoskoufis, um an der Sitzung der Eurogroup teilzunehmen. Bei dieser Sitzung wird der Haushaltsplan Griechenlands für das laufende Jahr begutachtet. Morgen wird sich der ECOFIN-Rat, der bei der EU für Wirtschafts- und Finanzfragen zuständig ist, mit diesem Thema befassen. Der Haushaltsplan sieht vor, das Defizit unter drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu drücken.

Neue Umfrage: Regierungspartei liegt mit 1,4 Prozent vorn

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Griechenland / Athen. 1,4 Prozent liegt die regierende Nea Dimokratia (ND) derzeit vor der großen Oppositionspartei PASOK. Würden zum gegenwärtigen Zeitpunkt Wahlen stattfinden, bekäme die ND 35 Prozent und die PASOK 33,6 Prozent der Stimmen. Die kommunistische KKE käme auf 6,5 Prozent, die rechtspopulistische LAOS auf 5,2 Prozent und die Linksallianz Synaspismos auf 3,3 Prozent der Stimmen. Nach wie vor gilt Kostas Karamanlis mit deutlichem Abstand als der geeignetere Premier für das Land: 48 Prozent der Befragten votierten in dieser Frage für ihn, während 34,2 Prozent ihr Votum für PASOK-Präsident Jorgos Papandreou abgaben.

3. Kongress der LAOS in Saloniki mit Nationalhymne beendet

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Griechenland / Athen. Mit dem Abspielen der griechischen Nationalhymne beendeten am Sonntag in Thessaloniki rund 2.500 Delegierte den 3. Partei-Kongress der rechtspopulistischen LAOS. Ein Teilnehmer des Kongresses grüßte bei dieser Gelegenheit vor laufenden Fernsehkameras mit dem Hitlergruß.

PASOK-Präsident kritisiert Regierungspolitik

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Griechenland / Athen. Scharf kritisierte PASOK-Präsident Jorgos Papandreou am Sonntag die Regierungspolitik. Während einer Reise durch die Präfektur Argolida brachte der Sozialistenchef die Einschätzung zum Ausdruck, dass die Bürger die Politik der Regierung bei den kommenden Wahlen bestrafen werden. Premier Kostas Karamanlis wies Papandreou persönliche Verantwortung für den jüngst bekannt gewordenen Abhörskandal zu. Der PASOK-Präsident konstatierte außerdem ein „landesweites Gefühl der Unsicherheit".
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