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Mutmaßliche Entführung von Pakistani in Griechenland wird auch in Großbritannien untersucht TT

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Die Untersuchung der genauen Umstände der mutmaßlichen Entführung von 28 Pakistani in Griechenland nimmt weitere Dimensionen an. Nun fordert in Großbritannien ein Abgeordneter des Unterhauses eine Durchleuchtung der Ereignisse. Begründet wurde dieser Antrag mit dem „unmittelbaren öffentlichen Interesse des Vorganges\". Journalistischen Informationen zufolge sollen in London bereits drei Geheimdienstmitarbeiter des britischen Dienstes MI6, die in den Fall verwickelt sind, ihre Aussage zu Protokoll gegeben haben. Der PASOK-Abgeordnete Jannis Pantelákis forderte gegenüber dem staatlichen Fernsehsender ERT von der griechischen Regierung „Erklärungen\".

Angebliche Entführung von 28 Pakistani sorgt weiterhin für Zündstoff

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Neue Dimensionen bekam über die Feiertage die mutmaßliche Entführung von 28 Einwanderern aus Pakistan. Diese hatten behauptet, dass sie nach den Bombenanschlägen in London im Juli von Unbekannten in Griechenland entführt und verhört worden waren. Wie es heißt will der Rechtsanwalt, der die Pakistani vertritt, Strafanzeige gegen Mitarbeiter des griechischen Geheimdienstes EYP stellen, deren Namen in den letzten Tagen durchgesickert sein sollen. Wie die Zeitung „Ta Nea\" berichtet, sei die Vernehmung der Agenten vor Gericht nicht auszuschließen. Die Regierung dementiert nach wie vor, dass die 28 Pakistani in Griechenland entführt worden sein sollen.

Haushalt für das Jahr 2006 verabschiedet

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Der Haushalt 2006 wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag mit den Stimmen der Regierungspartei Nea Dimokratia angenommen. Für den Etat stimmten 166 Parlamentarier; gegen den Haushaltsplan votierten die Abgeordneten der PASOK, der Kommunistischen Partei und der Linksallianz Synaspismos. Premier Kostas Karamanlis betonte in seiner Rede, dass man mit diesem Haushalt „die Lasten der Vergangenheit beseitigen\" werde. Er kündigte weitere Reformen an sowie eine Debatte über Änderungen der Verfassung. Oppositionsführer Jorgos Papandreou wies seinerseits den Haushalt als unglaubwürdig zurück.

Regierung plant Verfassungsänderung

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Griechenland/Athen. Das Ziel der Regierung, eine Verfassungsänderung durchzuführen, wird Premier Kostas Karamanlis wahrscheinlich heute Abend im Parlament darlegen. Anlass für die Rede des Premiers ist die Abstimmung über den Haushaltsplan, die ebenfalls heute Abend ansteht. Die letzte Verfassungsänderungen wurde vor fünf Jahren beschlossen. Möglich gemacht werden soll nun u.
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