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EU setzt sich für gerechte Zypernlösung ein

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Belgien/Brüssel. Der Erweiterung der Europäischen Union zuständige EU-Kommissar Olli Rehn betonte am Donnerstag, dass der EU-Erweiterungsprozess fortgesetzt wird. Dies schließt auch die Beitrittsperspektiven der Staaten auf dem westlichen Balkan ein, welche im Juni vom Europäischen Rat bestätigt worden sind. Mit Blick auf die frühere jugoslawische Republik Mazedonien (FYROM) sagte Rehn, dass deren Beitrittsaussichten davon abhängen, ob sie die Kriterien der EU erfüllen könne. Zur Zypernfrage sagte der Kommissionsbeauftragte, dass die EU bereit sei, jeder ausgehandelten Lösung zuzustimmen, mit der sich die beiden Volksgruppen einverstanden erklären.
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Griechen arbeiten mehr als andere Europäer

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Griechenland/Athen. Im Vergleich zu den anderen Europäern arbeiten die Griechen offenbar am Meisten. Das geht aus einer Untersuchung von Eurofound hervor. Das in Dublin ansässige Institut fand heraus, dass griechische Arbeitskräfte rund 45,4 Stunden in der Woche arbeiten; im Vergleich hierzu beträgt die durchschnittliche Arbeitszeit in den übrigen EU-Staaten 38,4 Stunden. Einer von vier griechischen Arbeitnehmern gab an, mehr als 10 Tagen im Monat täglich mehr als 10 Stunden.
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Auslandsgriechen trafen sich in Thessaloniki

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Griechenland / Athen. Am Montag trafen sich die Repräsentanten der griechischen Gemeinden in Europa in Thessaloniki. Die Schwerpunkte lagen auf der Entwicklung und Stärkung des Zusammenhalts der Gemeinden sowie auf der Möglichkeit für die im Ausland lebenden Griechen, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Dabei wurde erneut die Forderung der Einführung von Wahlbezirken in Europa vorgetragen. Dadurch könnten sich die in anderen europäischen Ländern lebenden Griechen von ihrem Wohnsitz aus an den Parlamentswahlen in Griechenland beteiligen.
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Türkei-Besuch von Karamanlis: Ziel ist die Normalisierung der Beziehungen TT

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Griechenland/Athen. Im Rahmen seines offiziellen Türkei-Besuches legte Premier Kostas Karamanlis heute Vormittag am Mausoleum von Kemal Attatürk einen Kranz nieder. In das Besucher-Buch vermerkte er: „Kemal Attatürk hatte gemeinsam mit Eletherios Venizelos den politischen Mut und den politischen Willen, es nicht zuzulassen, dass Zusammenstöße und Tragödien der Vergangenheit ein Hindernis für den Aufbau der Zukunft sind\". Außerdem hatte Karamanlis heute Vormittag ein Treffen mit dem türkischen Oppositionsführer Deniz Baikal sowie mit dem türkischen Präsidenten Abdullah Gül. Nach einer Rede an der Bilkent-Universtität reist er weiter nach Istanbul, wo ein Treffen mit dem Ökumenischen Partriarchen von Konstantinopel, Bartholomäos, auf dem Programm steht.
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