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Lösung der Namensfrage ist keine Voraussetzung für EU-Perspektive der FYROM TT

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Griechenland / Athen. Die ungelöste Namensfrage der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) sei kein Hindernis für einen EU-Beitritt des Landes. Diese Auffassung wird in einem Bericht des Europaparlaments vertreten, über den heute Mittag abgestimmt werden soll. Aufgezählt werden im Bericht die Fortschritte, die die FYROM in den letzten Jahren erzielt hat. Nach Ansicht der EU-Kommission könne man dem Land deshalb den Status eines EU-Beitrittskandidaten verleihen.
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Ecofin tagt in Athen: Generelles Streikverbot

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Im Zentrum Athens herrscht für Dienstag und Mittwoch ein generelles Demonstrationsverbot. Hintergrund ist ein Treffen der Eurogruppe und der Ecofin. Begründet wurde die Entscheidung der Polizei damit, dass wichtige Politiker in Athen erwartet werden. Die U-Bahnstation Syntagma wird heute ab 17.30 Uhr schließen; die U-Bahnstation Akropolis wird ab 18.
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Griechenland genießt volle Unterstützung Zyperns

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Griechenland / Athen. Die Unterstützung Griechenlands durch die Republik Zypern während des EU-Gipfeltreffens am 25. März sei „selbstverständlich“. Das unterstrich Zypernpräsident Dimitris Christofias am heutigen Freitagmorgen während eines Treffens mit dem griechischen Premier Jorgos Papandreou in Athen. Die Unterstützung gelte sowohl bei den Gesprächen als auch auf wirtschaftlicher Ebene, sagte Christofias.
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Griechische Rettungsmannschaft für Serbien in Bereitschaft

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Eine Staffel des griechischen Katastrophenschutzes EMAK steht seit Sonntag bereit, um Serbien angesichts des katastrophalen Hochwassers beizustehen. Nach Angaben des Ministeriums für Bürgerschutz wurde Serbien vom griechischen Außenministerium über die Bereitstellung der Rettungsmannschaft informiert. Sollten die serbischen Behörden Bedarf anmelden, werden 25 Männer des EMAK mit voller Ausrüstung und Wasserpumpen vom Militärflughafen von Eleusis bei Athen in Richtung Norden starten. Vor Ort operieren bereits Rettungsmannschaften aus Österreich, Russland, Slowenien, Israel, Bulgarien, der FYROM und Montenegro.Das Hochwasser auf der Save hatte bis zum Wochenende in Nordserbien und Bosnien-Herzegowina mindestens 44 Menschenleben gefordert.
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