Fährschiff kollidiert im Hafen von Souda auf der Insel Kreta mit Frachter
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Am Dienstagvormittag (21.7.) ist es gegen 10 Uhr im Hafen von Souda bei Chania auf Kreta zu einer Kollision zwischen zwei Schiffen gekommen.
Am Dienstagvormittag (21.7.) ist es gegen 10 Uhr im Hafen von Souda bei Chania auf Kreta zu einer Kollision zwischen zwei Schiffen gekommen.
Am Mittwochmorgen (6.5.) ist ein Frachtschiff unter der Flagge von Vanuatu nördlich der Insel Andros auf Felsen aufgelaufen und gesunken.
Der Stückgutfrachter MN Kostas liegt noch immer manövrierunfähig in der Meeresregion vor Sitia auf Kreta. Die Bergungsarbeiten sollen in Kürze beginnen. Das Schiff unter der Flagge von Sierra Leone hatte am 24. Juli eine Havarie erlitten.
Griechische Reeder sind in diesem Jahr auf dem Sekundärmarkt für Massengutfrachter besonders aktiv: In den ersten zehn Monaten des Jahres haben sie ihren Flotten bereits 154 Schiffe dieser Kategorie – und damit mehr als ein Viertel (27,35 %) des globalen Gesamtvolumens – eingegliedert.
Zu einem Schiffsunglück kam es am Sonntagmorgen in der Meeresregion vor der griechischen Insel Lesbos. Von den 14 Besatzungsmitgliedern des Frachters „Raptor“ konnte bisher nur eins gerettet werden; der Mann hatte sich auf eine Tonne gerettet, die im Meer trieb und konnte darauf vier Stunden ausharren. Ein weiteres Besatzungsmitglied wurde tot geborgen.