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Weitere Einschränkungen im Gesundheitsdienst in Griechenland

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Ärzte können seit Montag nur noch eingeschränkt kostenlose ärztliche Untersuchungen und Vorsorgechecks für Versicherte der größten Krankenkasse des Landes EOPYY verschreiben. Offiziellen Darstellungen zufolge sei in der Vergangenheit wiederholt Missbrauch in diesem Bereich betrieben worden. Künftig dürfen z. B. kostenlose „Pap-Tests“ zur Früherkennung von Gebärmutterkrebs für Frauen im Alter zwischen 21 und 65 nur noch einmal pro Jahr verschrieben werden.
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Viele Freiberufler in Griechenland zahlen keine Versicherung mehr

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Etwa die Hälfte der Freiberufler in Griechenland sieht sich nicht mehr in der Lage, ihre Beiträge für die Kranken- und Rentenversicherung zu zahlen. Ihnen droht jetzt die Zwangsversteigerung ihres Besitzes. Der Tageszeitung „Ta Nea“ zufolge wird die Versicherungskasse der Freiberufler (OAEE) dieses Jahr ein schwarzes Loch in Höhe von 720 Millionen Euro aufweisen. Die insgesamt aufgetürmten Schulden erreichen sogar eine Summe von 7,4 Milliarden Euro. Etwa 8 von 10 der bei OAEE Versicherten schulden bis zu 10.
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Ärzte ohne Grenzen kritisieren Auffanglager in Griechenland TT

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Die Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) „Ärzte ohne Grenzen“ beendet in dieser Woche medizinische Hilfsprojekte in Auffanglagern für Immigranten in Nordgriechenland. In einem Bericht machen sie auf schlechten Bedingungen, unter denen die Menschen dort leben müssen, aufmerksam. Das von der Krise heimgesuchte Griechenland scheint mit der Situation überfordert.  Die „Ärzte ohne Grenzen“ haben am Dienstag einen Bericht unter dem Titel „Unsichtbares Leiden“ veröffentlicht. Es geht um die Situation von Migranten und Asylsuchenden in Griechenland, die oft monatelang in Auffanglagern oder gar nur in U-Haft-Zellen untergebracht würden.
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Neues Gesundheitssystem nimmt in Griechenland den Betrieb auf

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Am heutigen Donnerstag nahm das neue „Primäre Nationale Gesundheitsnetzwerk“ (PEDY) offiziell seinen Betrieb auf. Es löst das bisherige System der Einheitskasse EOPYY ab, die künftig keine Gesundheitsdienste mehr anbieten, sondern nur noch finanzieren wird. Im Rahmen der Neuordnung des Gesundheitssystems wurden am Donnerstag 120 Gesundheitszentren und Polikliniken an die regionalen Gesundheitsbehörden übergeben, die für ihren Betrieb zuständig sind. Allerdings handelte es sich um einen eher symbolischen Startschuss, weil die Einheiten sich erst neu organisieren müssen. Dies soll in ungefähr zehn Tagen der Fall sein.
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Ein Drittel übergewichtige und fettleibige Kinder in Griechenland

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Ein Drittel übergewichtige und fettleibige Kinder in Griechenland Mehr als drei von zehn Schuldkindern in Griechenland sind übergewichtig oder fettleibig. Dies ergab das nationale Jugendgesundheits-Programm (EVZIN) des Bildungsministeriums, das im Schuljahr 2012/13 an 4.451 Schulen mit knapp 360.000 Schülern durchgeführt wurde. Demnach wurden 23,2 % der Jungen als übergewichtig und 11 % als fettleibig eingestuft.
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