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Für heute geplanter U-Bahn-Streik wurde per Gerichtsbeschluss untersagt

Griechenland / Athen. Der für den heutigen Dienstag geplante 24-stündige Streik der Metro wurde schließlich abgesagt, nachdem ein Athener Gericht den Protest als gesetzwidrig eingestuft hatte. Das U-Bahn-Personal wollte mit der Aktion auf die Nichterneuerung von zeitlich befristeten Verträgen von fast 300 Kollegen aufmerksam machen. Die Einstellung des neuen U-Bahn-Personals war unmittelbar vor den Parlamentswahlen im Oktober vergangenen Jahres erfolgt.
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Bauarbeiten auf Gleisanlagen der Elektrobahn ISAP

Griechenland / Athen. Der Abschnitt der Elektrobahn ISAP „Faliro-Kallithea“ wird für mindestens zwei weitere Wochen gesperrt bleiben. Grund sind Bauarbeiten an den Gleisanlagen. Der Anschnitt sollte ursprünglich am heutigen Freitag für den Verkehr frei gegeben werden. Neues Datum ist der 16.
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Rosenmontagsfeiern in Griechenland: der „Saubere Montag“ TT

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Am Montag ist der Rosenmontag. In Griechenland wird dann „Kathara Deftera", wörtlich übersetzt  also der „Saubere Montag" gefeiert. Es ist der letzte Tag des Faschings und der erste Tag der Fastenzeit, die sieben Wochen, bis zum Ostersonntag andauern wird. Am Kathara Deftera sucht sich ein jeder Grieche - vorausgesetzt, das Wetter spielt mit - einen Platz auf einem Hügel oder einem Berg, um traditionell einen Drachen steigen zu lassen. Dieser – so der Volksglaube – soll die bösen Geister des letzten Jahres verscheuchen.
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Gedenken an ermordete Armenier

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Griechenland / Athen. Mit einer Kundgebung im Athener Zentrum wurde am gestrigen Sonntag des Völkermords an den Armeniern im Osmanischen Reich vor 95 Jahren erinnert. Zum Gedenken an die Opfer wurden im Beisein des Athener Bürgermeisters Nikitas Kaklamanis, des ehemaligen Parlamentspräsidenten Apostolos Kaklamanis, des armenischen Botschafters Gagik Ghalachyan sowie Vertretern aller Parteien Kränze am Grab des Unbekannten Soldaten niedergelegt. Ähnliche Veranstaltungen fanden in Thessaloniki und in Komotini im griechischen Nordosten statt. Griechenland erkennt seit 1996 den Mord an der armenischen Bevölkerung des Osmanischen Reichs offiziell als Genozid an.
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