Erdbeben bei Leonidio in Lakonien auf der Peloponnes
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Ein Erdbeben der Stärke 4,4 auf der Richterskala hat sich um 1.08 Uhr in der Nacht von Sonntag auf Montag (28./29.6.) im Süden der Peloponnes ereignet.
Ein Erdbeben der Stärke 4,4 auf der Richterskala hat sich um 1.08 Uhr in der Nacht von Sonntag auf Montag (28./29.6.) im Süden der Peloponnes ereignet.
Für den heutigen Dienstag (30.6.) sagt der Griechische Wetterdienst EMY heiteres Wetter voraus. Vorübergehende Bewölkung gibt es ab Mittag auf dem Festland; dort sind auch lokale Regenfälle und vereinzelte Gewitter möglich (Epirus, West- und Zentralmakedonien).
Griechenland ist in die sommerliche Waldbrandsaison eingetreten. Täglich brechen dutzende Wald- und Buschbrände aus. Ein Großteil davon ist fahrlässiger Brandstiftung geschuldet. Bürger des Landes und Besucher werden dazu aufgerufen, sich besonders vorsichtig zu verhalten.
Auch Griechenland steht nach zwei verheerenden Erdbeben solidarisch auf der Seite Venezuelas. In der Nähe von Carcas hatten sich am 24. Juni Erderschütterungen der Stärken 7,2 und 7,5 auf der Richterskala ereignet, die mindestens 1.430 Menschenleben kosteten; mehr als 50.000 werden noch vermisst.
Griechenlands Lage zwischen Europa, Asien und Afrika macht das Land zu einem wichtigen Knotenpunkt für Energie, Schifffahrt und kritische Rohstoffe. Für Einsteiger zeigt sich hier, warum Preise nicht nur von Förderung und Verbrauch, sondern auch von Häfen, Pipelines, Verarbeitung und geopolitischen Entscheidungen abhängen.