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Griechenland: Höhere Strafen für illegale Beschäftigung

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Um das Phänomen der illegalen Beschäftigung zu bekämpfen, wurden die dafür vorgesehenen Geldstrafen für die Arbeitgeber drastisch angehoben. Ab dem 15. September werden für jeden nicht bei der Sozialversicherung gemeldeten Angestellten 10.549,44 Euro Strafgeld fällig – das 18-fache des offiziellen Grundlohnes. Für Angestellte unter 25 Jahren beträgt die Strafe entsprechend 9.
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Brände nahe der Hauptstadt und in der Region von Delphi TT

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Um Mitternacht brach im Norden der Hauptstadt, bei Varibobi und Thrakomakedones, ein Feuer aus, das in den Morgenstunden des Dienstags unter Kontrolle gebracht werden konnte. Unbestätigte Meldungen sprechen davon, dass zehn Häuser beschädigt worden sind. Schon gestern brannte es im Osten Athens, in der Nähe des historischen Ortes Marathon; in den Abendstunden des Montags bekamen die Feuerwehren die Lage in den Griff. Nach Angaben der Feuerwehr sind mehrere Häuser zerstört worden. Betroffen davon war in erster Linie die Siedlung Avra.
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Entlassungen und Einstellungen in Griechenland TT

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Die Regierung will in den kommenden Tagen knapp 10.000 Staats- diener in die Arbeitsreserve schicken. Vielen von ihnen droht – nach einer Übergangsfrist – faktisch die Entlassung. Der Protest der Gewerkschaften hält sich derzeit in Grenzen. Vielleicht nicht nur, weil der Ferienmonat August begonnen hat … Inmitten des traditionellen Ferienmonats August krempelt die Regierung in Athen die Ärmel hoch: Es heißt immer noch, unpopuläre Maßnahmen durchzusetzen.
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„Politische Deckung“ bei der Bekämpfung der Steuerhinterziehung TT

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Das griechische Finanzministerium ist fest entschlossen die Steuerflucht zu bekämpfen. In einem siebenseitigen offenen Brief des Ministeriums ist die Rede von „untouchables“ also „unberührbaren“ Berufsgruppen, wie etwa Star-Anwälte, berühmte Musiker oder Bürgermeister, bei denen die Steuerhinterziehung nicht verhindert wurde. In den letzten 30 Jahren sei nichts unternommen worden, um diese Situation zu ändern, heißt es in diesem Brief. Viele Steuerprüfer seien sich immer wieder unsicher, ob sie einigen Fällen akuter Steuerflucht überhaupt nachgehen können bzw. dürfen.
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