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Nahverkehr in Athen erwirtschaftet weniger Einnahmen als geplant TT

Griechenland / Athen. Die Athener öffentlichen Nahverkehrsmittel erwirtschafteten im ersten Quartal 2011 deutlich weniger Einnahmen als erwartet. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das, dass die Einnahmen, die aus dem Verkauf von Fahrkarten und Monatskarten bei den blauen Stadtbussen, den Oberlautungsbussen, der Straßenbahn, der U-Bahn und der Elektrobahn (ISAP) erzielt wurden, lediglich 51 Millionen Euro im ersten Quartal des Jahres betrugen. Zum Ziel gesetzt hatte man sich hingegen 88 Millionen. Leitende Angestellte begründen dies teilweise mit den wiederholten Arbeitsniederlegungen in den vergangenen Monaten.
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Arbeitsniederlegungen bei der Bahn und beim Athener Nahverkehr

Griechenland / Athen. Mehrstündige Arbeitsniederlegungen kündigten Gewerkschafter der Eisenbahn (OSE) und Betriebe des Athener Nahverkehrs für Mittwoch an. In der Zeit von 12 bis 16 Uhr werden morgen die Elektrobahn ISAP und die Straßenbahn bestreikt. In der Zeit von 11 bis 16 Uhr verkehren keine Busse, Oberleitungsbusse, keine Vorortzüge (Proastiaka) und keine Züge bei der Eisenbahn. Für OSE und Proastiakos wurden weitere Arbeitsniederlegungen zwischen 11 und 16 Uhr auch für Donnerstag gemeldet.
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Sanierungspläne beim öffentlichen Nahverkehr

  • Freigegeben in Politik
Griechenland/Athen. In den kommenden Tagen stehen erneut Gehaltskürzungen und der Abbau von Zulagen bei den öffentlichen Nahverkehrsmitteln zur Diskussion. Auch überzähliges Personal, das nicht an eine andere Stelle im öffentlichen Dienst versetzt werden kann, soll womöglich entlassen werden. Über diese Fragen wollen die Vorstände der beiden Nahverkehrsverbunde OSY (Busse und O-Busse) und STASY (Schienenverkehrsmittel) mit den Gewerkschaften verhandeln. Zwar bleiben bestimmte Zulagen, wie die Ehe- und Familienzulagen, die Zulagen für eine bestimmte Zahl von Dienstjahren oder die Schwerarbeiterzulage erhalten.
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