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Gestohlene Gemälde wieder in der Nationalpinakothek zu bewundern TT

  • Freigegeben in Kultur

Seit kurzer Zeit kann die Athener Nationalpinakothek (Εθνική Πινακοθήκη) in ihrem neueröffneten Flügel zur westeuropäischen Kunst den Besuchern wieder zwei Gemälde präsentieren, die vor zehn Jahren aus der Sammlung entwendet worden waren. Bei den Bildern handelt es sich um die „Mühle“ des Niederländers Piet Mondrian, eines der frühen Werke des Künstlers aus dem Jahre 1905, sowie um den „Kopf einer Frau“ von Pablo Picasso.

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Kontrast in der Kunst: Picasso und die Antike

Noch bis Sonntag (20.10.) kann man im Museum für kykladische Kunst in Athen die Ausstellung unter dem Titel „Picasso und die Antike“ besuchen. In den präsentierten Werken zeigt sich die „persönliche Mythologie“, die einer der bedeutendsten Künstler der Moderne, Pablo Picasso (1881-1973), entwirft.

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Kultur- und Ausgehtipps für Athen und ganz Griechenland

ATHEN / ATTIKA

Ausstellungen

„Die Innovatoren der Moderne: Pablo Picasso – Jean Cocteau“. Werke aus dem Museum Pablo Picasso Münster und der Sammlung von Jannios Kontaxopoulos.
Es werden 190 Werke von diversen Kunststilen wie Malerei, Grafik, Keramik und Bildhauerkunst von zwei Wegbereitern des Modernismus ausgestellt. Picasso und Cocteau trafen sich erstmals 1915 in Paris. Sie blieben lebenslang befreundet. Durch ihren innovativen Geist entfalten sich Authentizität und Unmittelbarkeit in ihren Werken. Picasso, im Jahr 1881 in Malaga, Andalusien, und Cocteau, 1889 in Maison-Lafitte, einem kleinen Dorf in der Nähe von Paris, geboren, haben es geschafft, ihr Denken jenseits ihres Heimatlandes zu verbreiten.
Nur noch bis Sonntag, dem 28. Februar. Ein Besuch lohnt sich!
Öffnungszeiten: Mo., Di., Mi., Fr., Sa. und So. 10-18 Uhr, Do. 10-20 Uhr.
Theocharakis-Stiftung
Vas. Sofias 9/Merlin 1, Tel.: 210 3611206, www.thf.gr

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