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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Santorin

Die griechischen Flughäfen Athen, Santorin und Heraklion zählten im ersten Quartal 2016 bzw. im März zu jenen Airports, die die höchsten Zuwachsraten an Passagieren in ganz Europa verzeichnen. Das geht aus Daten des europäischen Flügels des Internationalen Flughafenrates „Airports Council International“ (ACI Europe) hervor. Athen liegt in der Gruppe der Flughäfen, die zwischen 10 und 25 Millionen Passagiere bedienen, bei den Zuwächsen auf Platz 5: Es verzeichnete ein Plus von 15,7 %. In der gleichen Gruppe belegt der Flughafen Köln-Bonn mit einem Plus von 28,1 % den ersten Platz. Wenn man allein den Monat März betrachtet, legte Athen sogar um 17,1 % zu.

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Santorin gilt als ein möglicher Ort des nach antiker Sage des Platon versunkenen Atlantis.

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Die Dokumentation besucht die Bewohner von Santorin, zeigt, dass auf der Insel gar nichts ohne Maulesel geht und, dass der Weinanbau in Santorin zwar ein Ding der Unmöglichkeit zu sein scheint, dennoch ein geschickter Landwirt das Unmögliche möglich gemacht hat – trotz scharfen Windes, heißer Sonne, wenig Regen und viel zu steilen Hängen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Vulkan, aus dessen Kraterrand der Archipel Santorin besteht, wieder ausbricht.

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Die Kykladen-Insel Santorin ist vor rund 3.600 Jahren durch einen gewaltigen Vulkanausbruch in ihre heutige Form gepresst worden und gilt heutzutage als ein Top-Urlaubsziel für Romantiker und Verliebte. Die Inselbesucher genießen die malerische Landschaft: weiße Häuser mit hellblauen Fenstern, Hotels und Swimmingpools am Abhang oder Restaurantterrassen über dem Abgrund. Das traditionellste Dorf von Santorin ist Oia, aber auch Firostefani und Imerovigli sind definitiv einen Besuch Wert. Der traumhafte Blick auf den gewaltigen Krater (300 Meter) bildet die Einzigartigkeit von Santorin. Soweit das Auge reicht genießt man das ägäische Meer – und die Inseln Thirassia, Nea, Palea Kameni, die Santorin regelrecht „umkreisen“.
Text: GZ/MS; Fotos © GZ/Jan Hübel

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Die Dokumentation besucht die Bewohner von Santorin, zeigt, dass auf der Insel gar nichts ohne Maulesel geht und, dass der Weinanbau in Santorin zwar ein Ding der Unmöglichkeit zu sein scheint, dennoch ein geschickter Landwirt das Unmögliche möglich gemacht hat – trotz scharfen Windes, heißer Sonne, wenig Regen und viel zu steilen Hängen.

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